Elisabeth’s Haus-Postille 09/2015


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Montag …

 

Augenblicklich komme ich gar nicht zur Ruhe. Immer was neues …

.

Hallo Ihr Lieben,

ich habe gestern einen Ausflug gemacht, und zwar zur …

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( Tz-tz-tz … na, was denkt Ihr denn gerade?)

.

⇒ DIGA (Gartenmesse) in Tettnang.


Vermute, dass hängt klar wieder mit mir zusammen  hand-ja-nick.


Habe gestern Morgen ein kleines bisschen über die Stränge geschlagen. War gestern keine 10 Minuten im Garten, da war’s passiert:

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… Andreas neues Beet war (ist) gepflügt !

Ihre Blumen ? Im Eimer !

Andrea ? Sauer !

Jörg ? Saurer !

Anschiss kassiert (ja-jaaa, und wieder war der Cairn schuld). Erstmal Deckung unter dem Frühstückstisch gesucht, einen auf „lieb-Cairn“ gemacht, bis sich die dicke Luft hier wieder verzogen hatte:

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 Jörg dazu später: „Wenn ich nochmal einen Cairn aussuchen gehe, schaue ich mir zuerst den Garten des Züchters an!“ (So von wegen: viele Krater seien ein Ausschlussgrund und so … )


Mittags ging es jedenfalls los. Der Wettermann im Radio hat zwar was von Gewitter gesagt, aber darum kann man ja nicht Zuhause bleiben und warten, bis es passiert.

Schöner war es auf der kleinen Messe. Jörg hat schnell etwas entdeckt, dass er schick findet:

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Kann ich mir vorstellen – hab‘ gleich mal Maß genommen:  Platz genug für mich ist auch darauf … (durfte zwar nur mit den Augen testen, bin aber nicht blöd).

Hier hat Andrea den Jörg mal über/durch einen Spiegel fotografiert (Jörg sitzt mit mir hinter Andreas Rücken):

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Vor allem aber haben wir kurz „Hallo“ bei Stefan und Ulrike gesagt (Stefan hatte einen wunderschönen Stand auf dieser Messe, schick angelegt und mit vielen wirklich schönen Gartenbeispielen).

Natürlich war da viel los, so soll es ja auch sein. Trotzdem hatte Stefan 5 Minuten Zeit für Jörg – und Jörg hat ja noch seinen Gartenweg und meinen Rasen vor sich … Fachgespräch:

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Ich fand’s laaangweilig:

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Und durstig war ich auch. Manno war das da gestern auf den Wegen im Schloßpark staubig … krank-heiß .

Aber Stefan hatte einen großen Wassernapf aufgestellt (Pool, Teil der Ausstellung – und nix Hunde-Badeanstalt !):

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Andrea hatte zwar auch Wasser dabei – aber das hier war leckerer. Darüber hinaus hatte noch ein anderer Stand ein Herz für Hunde und auch eine Schüssel mit frischem Wasser vor dem Stand hingestellt. Das war wirklich schön. Nett die Leute da …


Und dann kam das Gewitter näher.

Es wurde dunkler. Gesehen hatten wir alles, spät war es inzwischen auch geworden. Nix wie weg.

Unterwegs hat das Radio wieder gesagt, dass auf unserer Strecke viel Wasser auf der Strasse steht (Wasser steht? Wie das denn – ich kenne es nur liegend). Kurz vor Meersburg fing der Regen an. Andrea schlug vor, dass wir die Abkürzung nehmen, Fähre fahren. Ging dann fix. Ran an die Fähre, rauf auf die Fähre, Klappe zu – los.

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Meersburg lag hinter uns:

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Genau richtig. Es wurde immer dunkler, und die Sturmwarnlaterne ging auch schon in einer Tour. Aber die Überfahrt war total ruhig.

Den ganz großen Regen hier bei uns haben wir wohl verpasst.


Jörg hat gestern gelernt:

Gewitter Zuhause und ich fange an zu schlottern bibber.

Gewitter im Auto? Kein Problem! Nix kann mich dann erschüttern, ich schlafe.

Andrea sagt, ich sei ein echter Gallier, sowas wie dieser Asterix und Obelix und so  (die haben ja auch immer Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte – im Auto kann er das aber gar  nicht, so viel Platz für den Himmel ist da nämlich nicht).  Wie sagte Jörg: fahren wir halt künftig bei Gewitter Auto …


Heute Nacht dann: Rabatz an unserem „Konzertteich“.

Der Froschmann gab sein Bestes. Andrea sagt: nur ein toter Frosch ist ein guter Frosch! (Die Andrea soll bloß mal keiner fragen, ob sie mal einem Frosch über die Strasse helfen würde … 1000sterne2).

Und als ob das nicht genug wäre, bricht der Marder wieder bei uns ein. Dieses komische Kratzgeräusch da am Erker und Andrea dachte, sie hätte den Marder über den Balkon springen hören.

Andrea saß senkrecht im Bett. schock2

Das kann doch nicht wahr sein, dass dieses Mistviech zurück kommt? Wie beim Frosch: nur ein toter Marder …

Wir sind den vor 3 oder 4 Jahren losgeworden, im letzten Jahr hat er einen Einbruch bei uns versucht, hat aber gesehen, dass Jörgs „Lochverstopfung“ besser war, als die Zähne und Krallen des Marders. Nun hat er sein Glück an der anderen Erkerseite probiert, da wo der Kammerjäger zu gemacht hatte. Sieht aus, als hätte der Marder Erfolg gehabt … Wir werden es in der nächsten Nacht ganz genau wissen – und dann wieder mal den Kammerjäger bezahlen …

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Sieht aus, als hätte der Marder Erfolg gehabt … Wir werden es in der nächsten Nacht ganz genauer wissen(Jörg hinterfragte, ob der Marder wohl schon drinnen angekommen sei, Andrea meinte dem sei so) – und dann wieder mal den Kammerjäger rufen …*Seufz*…

Leute: In diesem Jahr ist die Natur gegen uns ! sauer

 

Liebe Grüße

Eure

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Elisabeth’s Haus-Postille 08/2015


 

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Sonnabend …

 

Hallo zusammen,

bei uns geht es in dieser Sommersaison verrückt zu …

Zuerst brüten die Blaumeisen in der Porzellankanne – jetzt geben sich hier die Grünfrösche ein Stelldichein. Einerseits schön, dass unser Teich Lebensraum für so viele Arten ist. Da tummeln sich Schnecken und Molche und was auch immer noch – die Fische sind putzmunter und Frösche/Kröten gab es in den letzten Jahren ja auch immer.

Andererseits nun … ? Die Grünfrösche … die toppen da im Teich echt alles!

Ohrenbetäubender Lärm (so etwa wie Presslufthammer im Garten) – mehr oder weniger rund um die Uhr (hier geht auch nachts die Post ab!). Grund wird wohl dieser sein: es hockt 1 Weibchen im Teich, um dass sich 2 Männchen wohl streiten (wie Andrea gelesen hat: Weibchen sind still … – die Männchen nicht). Klasse.

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Hier der eine Typ, der grad im Teich das Maul weit aufreißt (die Backen dick aufbläßt):

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Und da dachte Andrea kürzlich noch, dass es nervig sei, als die Blaumeisen an die Fensterscheiben geflogen sind (die waren glassüchtig, durch nichts von den Scheiben fernzuhalten).

*Ha! Von wegen!*


So laut Herr Grünfrosch ist – so schnell ist er … Fangen wird kein Kinderspiel. (Gibt’s irgendwo unsichtbare Kescher? Und brauchen wir ein Nachtsichtgerät?)

Andrea hat auch das gelesen (leider): Frösche sind geschützt.

Mist!

Man darf sie nicht erschießen.

Man darf sie auch nicht essen – es sei denn, man ist ein Storch.

Aaalso: am besten fischen wir die Rabatzmacher in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Teich – und setzen wir sie gleich auf dem Platz vor unserem Rathaus aus. Oben auf dem Dach brüten immer Störche. Fastfood Jungs!

Müde Grüße

Eure

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Elisabeth’s Haus-Postille 07/2015


 

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Freiiiitag …

 

hu-hu-ums-eck  Ihr Lieben … !

Auch schon ganz auf Wochenende eingestellt? Also wir haben uns am letzten Sonntag schonmal eingeschaukelt (kaum saß Jörg auf der Schaukel, musste ich mich dazulegen):

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Na, bei uns sieht es so langsam sieht wieder fast gut aus, fast wie Garten eben sein soll .

Die Mauer ist bepflanzt, der Weg gemulcht. Hat doch schonmal was.

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Und diese Erdhaufen hier,

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… die Ihr da noch erkennen könnt, hat Andrea inzwischen auch plattgemacht. Alles ist wieder eben.

Der Jörg werkelt ja noch an diesem Weg, der von der Terrasse zu den Stufen, die zum Teich runtergehen führt, und wie Ihr sehen könnt: Jörg arbeitet (tpyisch wie immer) total exakt. Der Punkt in der Mitte ist tatsächlich der „Mittelpunkt“ (spitze der Mann!):

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Auch unten am Teich sieht es schon wieder sauber aus. Da hat Andrea auch Pinenrindenmulch hingekippt, nachdem sie da die Gräser eingebuddelt hatte.

Ja, jetzt sieht auch dieser merkwürdige Zaun der Nachbarin, der da so mit seinen 1 1/2 Elementen einfach so rumsteht, richtig gut aus. Wie extra für uns gemacht, und wir müssen ihn nicht mal streichen. Ob die Nachbarin das wohl mal von oben macht? Oder ob sie mich mal fragt, ob sie in meinen Garten kommen darf? denke

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Andrea war diese Woche schwer am Aufräumen.

So stand unsere Schaukel Sonntag noch im „Erdfeld“ (im Dreck, und einen Absatz von der Terrasse auf das Feld gab’s auch noch):

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Der Andrea hat das ganz schön gestunken – vor allem, nachdem in der Nacht von Sonntag auf Montag die Gewitter hier so krawumselt und krablitztelt haben und ganz viel Regen auf die Erde da geplatscht ist. Der Dreck ist nur so nach oben gehüpft (der kann hüpfen, Ihr hätte mal die Schaukel sehen sollen, die hatte ja ein paar dreckige Beine bekommen … ).

So! Und nachdem wir auf den Gärtner gewartet haben, von dem seit dem Mauerbau nichts mehr gehört/gesehen haben (wir kriegen da ja Rasen),  und es immer heißer wird, hat Andrea beschlossen, das sie diesen Rasen jetzt erst Mitte September haben will.

Ihr wisst ja wie das so ist mit neuem Rasen: Betreten verboten! Und das mir? Andrea sagte, sie will mich doch in der schönen Jahreszeit, wenn wir im Garten sitzen (oder Ball spielen) können nicht in’s Haus sperren.

Na, das wär’s dann ja wohl grad noch gewesen: die beiden hocken draußen und ich darf mir das durch die geschlossene Wintergartentür ansehen! Ne! Hat Andrea schon richtig gemacht.

Davon abgesehen: wenn ein Rasen jetzt gesät wird, verbrennt der sich doch den Pelz, bevor der überhaupt das Licht der Welt gesehen hat. Dagegen kann man doch gar nicht ansprinkeln …

Deshalb hat Andrea letzten Montag viel-viel Mulch in die Hütte geschleppt (26 Säcke – wenn der Rasen kommt, wir das Mulchzeug eben im Restgarten verteilt – damit war dann auch der Jörg beruhigt – der dachte vielleicht schon, er kriegt da gar keinen Rasen mehr hin), und den dann da auf dem Feld verteilt:

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Jetzt sieht’s auch da sauber aus, der Absatz von der Terrasse zum Feld ist weg und ich kriege nicht bei jedem Sommerregen gleich Matschpfoten. Ist also egal, wenn es nun am Sonntag regnet :-).

Ich genieße das Leben!

Uiii – Schokolaaadeneis, ein weißes!

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Ich liiiebe Schokolade (und kriege nie soviel davon ab, wie ich will). Und ich kann Euch sagen: das da war gestern oberlecker.

Jörg hatte gestern Abend ein Herz für mich und hat mir was abgegeben … wobei mich der Verdacht beschleicht, dass er mich beschwindelt hat, was die Menge von diesem Eiszeugs betrifft. Kann mir nicht vorstellen, dass Andrea nur so wenig davon gemacht haben soll nundenn

Und Ihr denkt jetzt doch wohl nicht so: ein Löffelchen für Jörg, ein Löffelchen für Elisabeth, ein Löffelchen für Jörg … usw. ?

Neee … – ich habe mein eigenes Löffelchen bekommen (soweit geht Jörg dann doch nicht zwinker).

Also Ihr Lieben, laßt es Euch gut gehen, haltet die Ohren steif!

Ich denke, ich werde am Sonntag mal wieder durch den Wald streifen. Großer Ausflug is wohl nich, wenn’s wirklich regnet …

Ich hoffe nur eines: dass die mit mir nicht wieder in diesen Müllkippenwald da bei Worblingen gehen. Da war ich am Mittwoch mit der Andrea, und ich kann Euch sagen: DA sieht’s im unteren Bereich aus! Und stiiinken tut’s!

Die Leute legen da in dem Wald alle paar Meter Grünschnitthaufen an (unter anderem steht da jetzt ein Bambus im Wald … ). Wisst Ihr eigentlich, wie geschnittenes Gras bei den derzeitigen Temperaturen müffelt? E-kel-haft.

*Bah!* Schweine die!

Da ihr Zeug’s in die Pampa fahren. Ja fahren! … Die laden ihren Gartenabfall (und was sie sonst nicht mehr brauchen: Fliesen, Scheiben … leere Hundefutterdosen … ) in’s Auto ein – und kriegen dann die Kurve zur Deponie nicht mehr.

Klar: im Wald wird’s umsonst entsorgt. Armer Wald! Arme Tiere! Lecker Pilze? …

Denen sollte man … schimpfen-nudelholz  !!!  Das musste jetzt mal gesagt werden.

Damit: habt‘ ein schönes Wochenende und liebe Grüße

.

Eure

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.

PS:

Noch ’ne Idee zum Snacken für’s Wochenende?
Wie wär’s mit Oliven?

Elisabeth’s Haus-Postille 06/2015


 

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Montag und schon Juni …

 

 

Hallo Ihr Lieben,

 

dass sich in meinem Garten grade immer große Dinge tun, habe ich Euch ja schon erzählt. Hier *ward-und-wird* gebuddelt, was das Zeug hält.

Ich freue mich total über diese neue Mauer hier, die ist wie nur für mich gemacht:

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Bewege mich hier wie auf dem  *c … –  ca …  – catwalk* 🙂

Catwalk – was für eine Wort, das muss man als Hund erstmal aus- sprechen: Kaaatze und Gang, und das mir, die ich die Nachbarkatzen einfach nicht verputzen kann (liebe Katzenfreunde, verzeiht’s mir; mir kocht zwar das Terrierblut, wenn die Miezen durch meinen Garten streifen, „gefangen“ habe ich aber noch nie eine, geschweige denn, daran gerochen, Ehrenwort! Andrea meint eh‘ ich tät‘ im Kampf Cairn : Katze den Kürzeren ziehen).


Sonnabend hat nun unser Meister zugeschlagen – der Schreiner persönlich an der Schaufel (der „antiken“ 😉 – sollte ich  denen ’ne neue spenden?) :

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Ich stand jedenfalls mal wieder (wie so oft, wie hier behauptet wird)

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… im Weg.

Ein „ich wollt‘ doch nur mal gucken“ …

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… ließ Jörg nicht gelten.

 


 

Vielleicht hat Jörg damit ja auch Recht. Als hätt‘ er’s geahnt. Ahnen? Der hätt‘ mal besser die Schaufel weggeworfen!

War nämlich kurz danach tatsächlich zur falschen Zeit am falschen Ort …

Jörg hatte die Schaufel kräftig in die Erde gehauen – dabei ist ihm der Stiel aus der Hand gerutscht und mir volle Kanne auf den Detz geknallt! Manno hat das weh getan.

Immerhin: wenn der Hund schreit, rückt gleich die ganze Familie zum Gucken und Trösten an (auch nicht schlecht).

Dr. Andrea hat genau hingeschaut: Augen und Ohren sind heile geblieben, Schädeldecke auch. Kein Blut. Und ich bin auch nicht durch den Garten getaumelt oder so. Cairn-sei-Dank = nix passiert (vielleicht ein bisschen Schädelbrummen).

Andrea sagte, ich sollte künftig besser nur noch mit Helm im Garten laufen, wenn die hier buddeln.

  Y.M.C.A. – Village People (David Hodo) ?

Also um Katzen müßte ich mir dann wohl  keine Gedanken mehr machen – die lachen sich tot, wenn die mich so anrücken sehen.

 


 

Tapfer trug ich weiter meinen Beitrag zur Gartengestaltung bei:

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… und war mittags huuundemüde. Siesta hätt‘ mir gut gefallen.

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Doch Jörg machte weiter.

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Er hatte schließlich große Pläne,  und sowas ist ’ne ernste Sache!

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Nachmittags hörte ich dann eine Stimme, die ich kenne.

Uiii. Baustellenbesuch!

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Wauuu … Tizi weiß, was Hunde mögen …

 


 

Um 17:00 hatte Jörg ein schickes, großes Loch …

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… und kam ins Grübeln.

Plötzlich gefiel ihm dann seine erste Idee gar nicht mehr! Wisst‘ Ihr, was in solchen Fällen passiert?

Richtig!

Um 17:30 waren wir im Baumarkt.

Neue Pläne – neues Material :

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Zwischendrin wenigstens mal ’ne Hundebürstung. Ich mag bürsten und Bürsten (fast hätte Jörgs den Besitzer gewechselt – leider nur „fast“; sein Zeugs hat er im Auge – er war schneller als ich).

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Päuschen & Snack? – Bin dabei!

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Und so sieht das da bei uns heute aus (alles noch „roh“, noch nicht fertig – wir fetzen hier ja nicht auf Kiessplitt durch den Garten):

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Schicht im Schacht!

Einen Stern hat Jörg mir zwar verweigert, aber zum Feierabend habe ich hier im Garten meinen Pfotenabdruck im Beton verewigt (unter Aufsicht und mit sofortiger Pfotenwaschung).

 

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Der Garten ist nun mein. Für immer.

(Und da kann der Jörg nun noch so lange meckern,  wenn ich Löcher  buddele … )


 

Sonnabend geschufftet – Sonntag genossen …

 

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Spät, aber nicht zu spät – mit der Nase doch nochmal im Garten- (bau)buch:

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Und ich – ich will mein Gras zurück … !!! 🙁

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So! Und nun hole ich die Siesta vom Sonnabend nach!

 

Liebe Grüße

Eure

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