Elisabeth’s Haus-Postille 17/2015


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Sonnabend …

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Hallo Ihr Lieben,

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4. Advent und: Weihnachten steht vor der Tür !

Zeit den Einkaufsmarathon für das Weihnachtsfest vorzubereiten (alle Jahre wieder: als ob es kein Morgen gibt), die Geschenke zu kaufen (ich schaffe hier schonmal Platz für meine … weihanchten-kriegt-socken), die Kugeln zu polieren und: das Rentier zu schmücken …

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Ich habe dieses Jahr viel erlebt. Ich musste mit Jörg Maschinen angucken, war auf einer großen Messe in Hannover und vorher mal eben kurz in Berlin – genau als da die Weselsky-Bande gestreikt hat, die Bahnen gar nicht oder nur manchmal gefahren sind. Klar: Berlin ohne Streik – das kann jeder, „mit“ wird’s spannend.

So rund um Berlin und Hannover hab ich auch kurz in Barsinghausen (Andreas Heimat) angehalten. Das war da toll. Ich durfte durch den Wald zum Nordmannsturm laufen, und das Steinhuder Meer habe ich auch wiedergesehen, war Böötchen-fahren (das kannte ich aber schon) …

Die Ostertage waren ruhig. Wohl zu ruhig hand-ja-nick  … Jörg hat ein Logo für seine Werkstatt entworfen. Andrea kam die Idee, Jörg’s Website neu zu machen. Lange Tage, kurze Nächte – und dann mussten danach auch noch neue Briefbögen und Visitenkarten her. Alles ein Akt für sich. Schnell ist Jörg ja nicht zufrieden.

Zuhause hat sich auch was getan. Ich habe einen schicken Garten bekommen (fast ist er fertig) und und das größte überhaupt: eine Ausguckmauer. Hab‘ nun die ganze Straße hier voll total im Blick(so wie ein Cairn das haben möchte).

Andrea hat ein Fundament gekriegt. Neee –  nicht die Andrea  . Sie im Garten …

Das Fundament ist für den unseren Pizzaofen und: Andrea hat es auch nicht geschenkt gekriegt. Sie hat dafür mitgeschufftet (die hat ganz schön gestöhnt … wie oft sie zum Bauhaus musste – Planung ist das halbe Leben und das Bauhhaus liegt so nah; wie schwer Kies ist und noch schlimmer: was Betonsäcke wiegen und wie blöd die an der Wand hochgestapelt sind). Eigentlich sollte der Ofen dann auch  schon dieses Jahr kommen (dachte Andrea). Wobei: schon? Endlich! Der Rohling steht schon gut 1 1/2 Jahre bei uns rum.  Aber Ihr wisst ja wie das so ist: Jörg und Zeit für Privatkram …

Im Urlaub war ich auch – wieder Böötchen-fahren, dieses Mal ein großes auf dem Canal du Midi. War super, machen wir wieder.

Und im Herbst war ich für ein Wochenende im Elsaß. War auch klasse. Wir sind viel gelaufen, ich hatte alle Nase voll zu tun. Klar kann ich Französisch. Kann doch jeder Hund: wau-wau! (Da sind wir den Menschen echt überlegen).

Zwei Jörg-freie Wochen waren ebenfalls für uns drin. Wie immer. Einmal war er Skilaufen, einmal Motorradfahren. Andrea freut sich immer darauf und darüber, dass wir dann mal tun und lassen können, was sie will („sie“ – nicht „wir“). Sie hat dann immer eine lange Liste mit Dingen, die sie „immer schon mal und längst machen wollte“, ohne dass Jörg ihr auf den Füßen steht. Ich komme dann immer etwas zu kurz. Ginge es nach mir, würden wir nur schlafen und laufen und essen und schlafen.

Sonst war das Jahr wie immer. Hausbüro und Garten – allgemeiner Alltagswahnsinn. Den krönen meine beiden nun zwischen Weihnachten und Neujahr. Nix Ferien in den Bergen – Arbeit im Haus. Renovierungsfieber. Fing ganz harmlos an: „streichen wir doch mal den Wintergarten“ …

Wild war wie immer der Dezember (ist er noch): da muss rasch noch diese und das und jenes gemacht werden. Jörg springt durch die Werkstatt, Andrea verteilt das Büro auch auf Wohn- und Eßzimmer. Und der Steuerberater liegt auch auf dem Sofa (Jahresabschluss: *Papier-Papier-und-Aktenordner*).

Und nebenbei wird auch noch backen_2 gebacken.

Ohne Jörgs Unterstützung. Ist besser so … Ihr erinnert Euch noch?

Wenn Jörg hier plant, will er Ergebnisse sehen  (15 Sorten Kekse)!

Das flutscht dann irgendwann nur noch so:

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Ich wünsche Euch allen einen schönen 4. Advent …

weihnachten-gluehwein.

fröhliche Weihnachten und

weihanchten-schneemann-faehrt-ski

kommt gut in’s neue Jahr (ich hoffe für mich, dass es nicht ganz so schlimm wird, wenn die hier wieder die Raketen zünden – an diese Knallerei gewöhne ich mich nie, versprochen).

Was besonders schön war in 2015 (auch wenn vieles mal wieder auf der Strecke geblieben ist): dass wir immer wieder mal was von Euch gehört oder gelesen haben – sowohl von langjährigen als auch neuen Freunden und natürlich Verwandten, und: den einen oder anderen wiedergesehen/getroffen zu haben.

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Bleibt alle gesund wintermaedchen-kusshand !

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Eure

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