Alle Beiträge von Andrea

Elisabeth’s Haus-Postille 02 / 2017


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Montag …

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Hallo Ihr Lieben,

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in 4 Wochen ist es soweit … dann ist sie hier: Valentina.

Gestern waren Andrea und Jörg sie mal besuchen – ohne mich. Andrea sagte, es sei besser, wenn ich Zuhause bliebe. Ich mag es ja nicht, wenn andere an meinem Popo schnuppern … dann werde ich grantig und da leben ja mit Valentina noch deren Mama Emma und die Tanten Lulu, Gwenny und Mira (und wer will schon hausgemachten Stress?). Im Auto warten war gestern auch keine Option, es war zu kalt. Ich sei Zuhause besser aufgehoben. Sagt Andrea.

Ich hörte inzwischen, dass ich auch zur Abholung nicht mit darf … ich soll meine neue Adoptivschwester hier vor der Haustür kennenlernen. Nur „schnuppern“ durfte (und musste) ich gestern kräftig. Na Ihr wisst schon … typisch Hund, insbesondere ich eben: die Famiie kommt heim :

  • Antreten (aber fix) !
  • Abschnuppern  …
  • WO wart Ihr ?
  • Was habt Ihr getrieben – und das vor allem ohne mich ?

Bringen die mir gestern doch eine ganze Wolke „Hund“ mit heim! Am aufregendsten aber war, dass mein (ich betone „mein“!) Bademäntelchen so fremd roch – Andrea: DAS ist Valentina. Häää? DAS ist mein Bademantel und nicht Valentina!


Haben die die Kleine doch mal kurz in meinen Mantel eingewickelt, sie da an den Kanten (meinen Kanten!) rumnagen lassen …


(Ein echtes Jörg-Bild … etwas unscharf … )


Na, und außer den Duftwolken haben Andrea und Jörg noch ein paar Bilder mitgebracht …


Valentina scheint Jörg genau so zu lieben, wie ich es tue … Und sie ist dann sogar noch in der Sofaecke ganz an ihn angekuschelt eingeschlafen (sowas darf ja sonst nur ich).


Klar: die Bilder hätten etwas schöner sein können … Es war alles ein bisschen „Ton-in-Ton“ (Hund/Umgbung/Kleidung). Jörg hätte da ganz in weiß hingehen müssen … Aber wer denkt schon soweit, wenn er Welpen besucht und dann auch noch im Winter …


Soweit mal aktuell. Bevor mein Zuhause auf „Welpenalarm“ umgestellt wird (heißt u.a. = Treppen werden gesperrt … Treppensteigen darf Valentina anfangs nicht und lange spazieren gehen auch nicht – und drauflegen darf ich mich auch nicht … – kann ja heiter werden -was darf die eigentlich? ), geht Andrea sie nochmal besuchen.

Und dann: ehe ich mich versehe, jagen wir hier zu Zweit … !

Vielleicht kriegen wir ja dann die Katze zu fassen, die mir heute im Garten durch die Lappen gegangen ist … Aber ich sage Euch: ich war dran – gaaanz nah dran. War das ein Gefauche … Andrea hat gefragt, ob sie mich verkloppt habe (wir waren auf Gefechtsstation zwischen Zaun und Tomatenhäusern, damit nicht zu sehen) – ich verweigere dazu die Aussage, bin aber gerade doch etwas stiller …  Andrea traute dem Frieden auch nicht (die hat ’ne Antenne für solche Dinge). Andrea hat mich abgetastet – mehr mit den Augen, als den Händen; ich bin aber ganz geblieben, nur nun jetzt mal etwas stiller, nicht ganz sooo am Überwachen des Gartens interessiert. Ich warte auf Verstärkung!
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Liebe Grüße

Eure

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Und wer noch mehr Bilder sehen mag, schaut‘ mal bei Valentinas Zucht-Familie vorbei … Valentina heißt da übrigens auf dem Papier = „By my Baby“ (ein B-Wurf), wird aber natürlich Valentina gerufen. Ach ja -und sie ist auch das süße Wesen, dass die Wurfkiste umgegraben hat … 😉

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Elisabeth’s Haus-Postille 01 / 2017


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Sonntag, Neujahr …


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Der Schwarzwald … unendliche Weiten …
(und dazu dann gleich mehr)

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Hallo Ihr Lieben,
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2016 ist fertig, und das ist gut so. Wie las Andrea? 2016 in 3 Worten? = Bitte nicht nochmal! Passt irgendwie.

Lustig war das Jahr nicht. Jörg und seine Werkstatt – Investition in neue Maschinen, Umräumaktionen, manche Arbeit blieb liegen, wurde aufgeschoben … Dann hat die Familienkutsche die Flügel gestreckt (kapitaler Motorschaden) und auch das, was als Urlaub gedacht war, fiel zur Hälfte in’s Wasser. Übrig blieben für uns Mädels = 4 Tage „Urlaub“. Dazu hat Andrea dann zum Jahreswechsel auch mal genölt. Zu wenig, zu viele Sachthemen (wie sie das nennt), zu wenig private Zeit – Ihr wisst schon: die schönen Stunden, in denen man einfach nur lebt und lacht.

Jörg musste dann auch noch zwischen Weihnachten und Neujahr arbeiten. Auch nicht schön … und spät heimgekommen ist er an den beiden Tagen dann auch noch …

Aber dann … (!) – Andrea wollte wenigstens die letzten Tage/Stunden des Jahres privat und ruhig haben – und hat genau das auch bekommen.


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29. Dezember …

Wir haben den Mindelsee (Radolfzell-Güttingen) umrundet …

Es war – wie immer – toll. Zirka 10 Kilometer, und ich habe jede Bademöglichkeit wahrgenommen. Ja – das führte mich Zuhause auf direktem Weg unter die Dusche (die Mocke klebte wie Pech an mir, stank entsprechend; Andrea musste ganz schön shampoonieren).

Ich war ganz toll gelaufen – und hinkte dann abends. Andrea vermutet, ich habe mir einen Nerv eingeklemmt. Von der Mindelseerunde selber kam ich nämlich „heile“ heim.


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30. Dezember …

Jörg räumte erstmal fröhlich meine Box vom Smartie in die Familienkutsche (die übrigens seit Weihnachten wieder bei uns ist – mit einen funkelnietenagelneuen Motor … ).

Ziel des Ausflugs: der Feldberg im Schwarzwald …

Andrea kannte den Berg – vom Vorbeifahren …  Jörg kannte den Berg – vom Schulausflug.

(Auch nicht die Welt und sowieso Ewigkeiten her und viel gesehen hat der damals ganz sicher auch nicht – wie‘ so war mit den Schulausflügen = Anfahrt, Füße aus dem Bus, wieder einsteigen, zurück; schlimmstenfalls folgten solchen Ausflügen auch noch Aufsätze wie „Mein Ausflug zum Feldberg“ *ha-ha*).


Der Berg war gut besucht, wobei sich alles noch in Grenzen hielt. Schnee = Fehlanzeige – die Piste war klein/schmal/braun (sonnig und warm):

… und das bisschen Schnee war sowieso nur denen hier zu verdanken:

Nun – wir liefen mal los und waren überrascht, wie weitläufig der Berg ist. Andrea dachte immer, dass sei eben so ein Buckel, auf dem die Kinder ein bisschen mit Schlitten und Ski rumrutschen könnten.

Fehlanzeige. Weiläufig – schöne Wege – Hütten für ’nen Einkehrschwung.

(Jörg: wie naiv Andrea seien könne, selbstverständich müssten da die Touristen ja auch verpflegt werden – ja … manchmal vergessen wir, dass hier da wohnen, wo andere Urlaub machen 😉 ).

Es war wunderschön, herrlich warm. Jörg: „… wie im Frühling“, und damit hatte er Recht. Ich kam auch ganz schön in’s Schwitzen (und musste auch noch brav bei Leine gehen – so ein „Vorschrift“-Ding eben):

Aber es gab unterwegs auch Wasser, und das nicht nur aus meiner Wasserflasche …

Unser Ziel am Berg: die Todtnauer Hütte …

Einfache Strecke vom Parkhaus aus = ca. 4 Kilometer. Und das, nachdem ich ja am Vortag schon etwa 10 Kilometerchen gelaufen war …

„Urlaub“ …  Na bravo …

Vielleicht sollte ich glücklich sein – es hätte ja auch noch dicker kommen können. Kurz vor der Todtnauer Hütte führte der nächste Wanderweg weiter …


Pause auf der Hütte …

Für mich: Trockenfleisch, für Andrea und Jörg: Schupfnudeln und Schwarzwälder-Kirsch-Torte (die beste, die Jörg je gegessen habe, wie er schwärmt).

Der Service auf der Hütte aber: eine Katastrophe. Die haben das da echt nicht im Griff. Jörg dazu: „Nun bin ich gerade mal 30 Minuten hier und habe schon 5 Verbesserungsvorschläge“.  Glauben wir gerne. Wir haben Ewigkeiten auf Jörg warten müssen, bis er mit dem Essen zurück kam – an der Theke ging es schleppend vorwärts (und das ist harmlos ausgedrückt).


War nur ich froh, dass es dann wieder zurück zum Auto ging oder auch die Andrea?

Am Auto angekommen, gab’s für mich ’ne Pfotensalbung …

Ihr seht richtig: Jörg hat die halbe Werkstatt im Kofferraum. Mich hat Andrea kurzerhand dazu gepackt, ehe ich mich versah, lag ich auf der Rolle Malerfolie.

(Glaubt‘ nicht, dass ich das da witzig fand – ich habe mich gegen die Rückenlage gewehrt … wenn auch erfolglos – ich landete gesalbt und mit Socken auf den Pfoten in meiner Box).

Fazit des Tages: super Runde und ich lief wieder wie eine Eins (kein Hinken mehr, getragen werden musste ich auch nicht).

Zuhause gab’s für mich eine Portion selbstgekochter Knochenbrühe (ist gesund für mich, sagt Andrea)

– und dann bin ich in’s Körbchen gefallen.


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31. Dezember …

Wieder hieß es: raus aus der Nebelsuppe (die hing schon am Vortag ganz fest über dem See) – rein in die Sonne!

Ziel: die schwäbische Alb/Albstadt – zuvor: Kloster Beuron (Tee und Schokolade kaufen). Andrea: wenn wir noch was kaufen wollen – dann bitte bis ca. 12:00. Sie vermutete, dass die Geschäfte dann schließen könnten. Klar: letzter Tag im Jahr – da wollen alle Leute irgendwann mal Zuhause sein.  Andrea lag richtig: 12:30 gingen im Klosterladen die Lichter aus für 2016.

Für uns ging es (mit Einkäufen) weiter …

Nun war ich an der Reihe. Ich sage Euch: ich hätte drauf verzichten können. Schoooon wiiieder laufen …

Aber wenn es dem Jörg Freude macht …

… dann nehme ich es sportlich …


Sowas allerdings kann ich gar nicht leiden: Jörg auf dem Balken, ich davor:


Immerhin: dieses Mal kamen da draußen nicht wieder die Kilometer zusammen. War gut so. Ich trottete nämlich sehr bald hinter den beiden einfach nur hinterher, fiel zurück wie man so sagt. Kein Kampfgeist.

Andrea: ist auch okay so – sie kann ja nicht immer auf Hochtouren laufen (gute Andrea, sie weiß, dass sich meine Bänder und Knochen auch ausruhen müssen, wie sagt sie immer: nicht den Hund kaputt machen!).

Das Wetter war auch dort einfach nur wunderschön. Warm. Sonne. Und dann ging es weiter …

Ziel: Burg Hohenzollern. Jörg wollte nicht nur die Burg sehen, sondern dachte auch an was zu essen …

Sylvester. Auch auf der Burg sollte ab 15:00 Ruhe einkehren, und wir waren dann auch erst so um etwa 14:00 dort. Essen? „Sylvester-Würstchen“ …

… und Glühwein (ein ganz leckerer, heller) …

… und das draußen im Biergarten …

… direkt vor dem Burghof …

Nun – immerhin bin ich hochgefahren worden auf die Burg – wir haben den Pendelbus genommen. Zurück ging’s dann aber zu Fuß (ca. 20 Minuten abwärts – Gruss an die Kniegelenke 😉 …).

Ich war gestern also „Burgfräulein“ …

Die Burg ist beeindruckend – da sollten wir mal eine Führung mitmachen, wobei: „wir“ heißt in dem Fall = Jörg und Andrea (Hunde sind dabei nicht erlaubt). Wir haben also einen guten Grund, wiederzukommen … (so, dass ich dann im Auto bleiben kann, ohne da zu erfrieren oder zu ersticken 😉 ).

Gegen Abend waren wir wieder hier – im Nebelgrau. Wie schön, dass wir den Tag nicht hier sondern da verbracht haben.  Sehen mussten wir auf dem Heimweg, dass unsere Familienkutsche zwar wieder fährt wie eine Eins, aber die Wisch-Wasch-Anlage ausgefallen ist. Ich sage Euch: Halleluja – die Sicht aus der Frontschreibe war zeitweise = Null. Jörg und Andrea konnten sich helfen (Parkplatz – und der Rest-Inhalt meiner Hundewasserflasche floss über die Frontscheibe … immerhin: besser so geputzt, als gar nichts).

Den Abend haben wir vor dem Fernseher verlümmelt. War toll so. Ich war hundemüde – so sehr, dass ich zwar immer noch (oder wie alle Jahre wieder) Angst vor den Böllern hatte, aber nicht mehr so viel Energie mich da dann wirklich-wirklich aufzuregen. Zum ersten Mal habe ich die Nacht sehr gut gemeistert. Ob das dann wohl für’s nächste Jahr „Wiederholung“ (Gassimarathon) heißt … ?

Nun schauen wir mal, ob die Nachbarn, die hier rumgeböllert haben, ihren Mist auch wieder von der Straße fegen. Es sieht hier auf der Straße aus … (!!!) … *Bah!* Sauerei – sagt Andrea, die in ihrem Leben noch nie einen Böller angefasst geschweige denn dafür auch nur eine müde Kröte locker gemacht hat (dafür aber an die Zeit in Ohio zurück denkt: kein Feuerwerk – herrliche Stille … und stellt Euch vor: ein neues Jahr kommt nämlich auch ohne dieses *Krawummsel*).

Euch allen alles Gute für 2017. Mögen Eure Träume und Wünsche und alles was Ihr Euch so für 2017 vorgenommen habt (all die guten Vorsätze) in Erfüllung gehen. Bleibt gesund!

Liebe Grüße

Eure

Elisabeth’s Haus-Postille 23 / 2016


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Montag und das am 2. Weihnachtstag …


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Hallo Ihr Lieben,
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nun ist Weihnachten schon wieder vorbei. Jörg sitzt vor dem Fernseher, freut sich über einen Film, den Andrea nicht mag. Ich habe also Zeit für ein paar Zeilen …

Der heilige Abend war hier recht gemütlich. Gut so – Andrea hat sich erkältet, so richtig gut ging es der nicht. Ihr war kalt, die Nase lief und 1 + 1 waren = 5, kurz: ihr Kopf war wie aus Watte. Schön dass sie mich noch erkannt hat … (stellt Euch das nur mal vor – ich hätte ja sonst hungrig in’s Bett gehen müssen … ). Na, inzwischen ist sie aber auf dem Weg der Besserung, also 1 + 1 sind wieder = 2.

Gestern haben wir einen kleinen Gassi-Runden-Ausflug gemacht. Schön, mal was anders zu lesen. Vorbei ging es an Valentinas Zuchteltern-Haus, und da haben wir dann „kleiner Weihnachtsmann“ gespielt. Andrea hatte ein kleines Leckerlie-Körbchen fertig gemacht, das haben wir dort kurzerhand vor der Tür abgestellt und dann (wir waren inzwischen schon wieder eine Straße weiter weg) angerufen, sie sollten mal vor die Tür gucken.

Zuhause gab’s eine Teestunde und dann ging’s gemütlich in den Abend über.

Die Gemütlichkeit zeigt ihre Wirkung: Jörg ist langsam ausgeschlafen. Während er früher meinte, im Alter immer herrlich lange ausschlafen zu können, schwant ihm inzwischen, dass „alte Leute“ einfach nicht lange schlafen können, er später mal um 20:00 in’s Bett fällt und um 03:00 dafür glockenwach ist.


Andrea: macht nichts – du trägst dann eben die Zeitungen aus und wirst wohl der erste sein, der an der Verteilstelle eintrudelt. Jörg: ich nehme dann Elisabeth mit … (Andrea: was der wohl glaubt, wie alt Elisabeth wird oder so rum: was der wohl meint, wann er in Rente ist … ?). Valentina hat Jörg noch nicht auf dem Plan – oder darf die dann bei Andrea im Bett bleiben? Ich werde wachsam sein und: bleiben. Wenn die Zuhause bleiben darf, darf ich das auch …


Heute waren wir mittags in der Schweiz. Andrea wollte gerne in der Sonne spazieren gehen (die sich dann aber schon wieder verabschiedet hatte, bis wir da waren) und dachte zur Abwechslung mal wieder an die Thur, an der man so schön entlang laufen kann, und zwar laufen wir gerne bei Warth und halten danach dann in der Kartause Ittingen an. Da gibt’s so einen feinen Klosterkuchen – jedenfalls dann, wenn es den gibt … Heute war der Klolsterladen zu … Es ging kuchenlos heimwärts.

Unterwegs meinte Andrea, wir könnten ja noch in Stein am Rhein anhalten (auch in der Schweiz und irgendwie „fast vor unserer Haustür), dort gäbe es eine Art Weihnachtsmarkt.

Nun, von Markt war wenig zu sehen – es gab Glühwein und Suppen in einem Verkaufshäuschen, davor dann ein Kinderkarussel … Nett war’s trotzdem und der Glühwein war lecker (sagen Andrea und Jörg). Ich habe die Zeit genutzt, mal die Schweizer Nachrichten zu lesen. Schöne Fotos gibt’s dieses Mal nicht. Andrea hatte den Fotoapparat vergessen, das Handy musste herhalten. Es wurde also geknipst, nicht fotografiert und dann das: die Bilder lassen sich nicht übertragen. Nun, kein großer Verlust …

Egal, die Stimmung war gut, die kleine Runde, die wir gedreht haben war nett. Und: Schokolade haben wir auch gekauft. Ich durfte natürlich nicht rein in den Schokoladen-Laden, habe mir aber die Nase an der Scheibe plattgedrückt, bis ich Jörg endlich wieder rauskommen sah.

Inzwischen ist es draußen dunkel und unsere Weihnachtsente ist in der Röhre – ich gehe mal fest davon aus, dass ich davon was abbekomme.


Ja, und von wegen „Urlaub zwischen den Jahren“. Jörg geht morgen arbeiten. Als ob wir hier in diesem Jahr unsere Urlaubstage schon verbraucht hätten … Schöner Mist. Ganze 4 Tage „Familienurlaub“ waren für uns drin – nicht grad üppig … Den Rest vom Jahr kann man in der Pfeiffe rauchen. Andrea und ich zählen also inzwischen runter: nur noch 5 Tage 2016, dann haben wir dieses verdackelte Jahre hinter uns und es heißt: neues Jahr, neues Glück …

Sofern Ihr euch mit 2016 besser verstanden habt, macht Euch noch ein paar nette Tage – wenn nicht: haltet durch! Ein Ende ist in Sicht. Und für uns gibt es trotz allem ja etwas wunderschönes: die Vorfreude auf Valentina, die am 11. Februar zu uns kommt – sofern alles weiterhin gut verläuft, und sie sich weiterhin so prima entwickelt.

Die Züchterfamilie hält uns auf dem Laufenden und erzählte vor 3 Tagen, dass Valentina an jenem Tag in den frühen Morgenstunden aus der Wurfkiste getürmt ist – wie auch immer sie das angestellt hat.

Mama Emma schläft nicht in der Wurfkiste, sondern in ihrem Körbchen davor, so dass sie ihre Babies immer im Auge hat, aber: auch mal ein bisschen Schlaf findet, sich erholen kann. Mit Valentina hat wohl keiner gerechnet (wie auch? Sie konnte ja noch nicht einmal aus den Augen gucken, weil die noch zu waren). Findet die den Weg aus der Kiste hin zur Mama – und nimmt mal ganz entspannt ein frühes Frühstück an der Milchbar. Muss herrlich gewesen sein – Platz ohne Ende für eine einzelne Welpin …

Nein, sie hat ihren Geschwistern natürlich nicht die Milch weggetrunken – noch reicht es für alle; lange wird’s aber nicht mehr dauern, dann werden die Babies lernen, dass es mehr gibt auf der Welt als nur Milch … Und das ist sie aktuell – die kleine Ausbrecherin (die inzwischen die Augen offen hat) …

Jörg und Andrea werden Valentina am 15. Januar zum ersten Mal sehen. Bin gespannt, was sie dann erzählen, aber: mir können die ja viel erzählen – ich mache mir mein eigenes Bild … ab dem 11. Februar.
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Macht’s gut, liebe Grüße

Eure

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… der der Duft der Ente langsam in die Nase steigt …

 

Elisabeth’s Haus-Postille 22 / 2016


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Sonnabend  …


Hallo Ihr Lieben,
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Ihr erinnert Euch, dass ich auf den Nikolaus gewartet habe?

Nun, … er kam – mit 2 Tagen Verspätung … und einer Überraschung für mich, die erst noch eine werden wird (Ihr kennt das ja – da drückt man sich am PC die Nase platt und dann: 8 Wochen Lieferfrist oder so … ).
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Heute zum 3. Advent, von einem unbekannten Verfasser (Foto von uns) und aus unserer Sicht: ein paar schöne Gedanken zum Start in ein ganz tolles, großes Abenteuer – das Zusammenleben mit einem Hund …

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Eine Leihgabe

Ich werde dir für eine Weile diesen Hund leihen, sagte Gott, damit du ihn liebst, während er lebt und damit du um ihn trauerst, wenn er gegangen ist. Vielleicht ist er für zwölf oder vierzehn Jahre bei dir – oder vielleicht auch nur für zwei oder drei. Aber wirst du, bis ich ihn zurück rufe, für ihn sorgen?

Dieser Hund wird dich mit all seinem Charme erfreuen, und sollte sein Aufenthalt auch kurz sein, wirst du dich immer an ihn erinnern – auch in deinem größten Kummer.

Ich kann dir nicht versprechen, dass er bleiben wird, weil alle von der Erde wieder zurückkehren. Aber es gibt Dinge, die hier gelernt werden, die dieser Hund lernen soll. Ich habe um die ganze Welt geschaut, um einen geeigneten Lehrer zu finden. Und von allen Menschen, das sich auf der Erde tummeln, habe ich dich gewählt.

Nun wirst du ihm all Deine Liebe geben, nicht das Unvermeidliche scheuen, noch mich hassen, wenn ich komme um ihn zurück zu holen?

Ich liebe es, wenn sie sagen: „Mein Gott, Dein Wille geschehe!“ Trotz all der Freude, die dieser Hund dir bringen wird, gehst Du das Risiko von großem Schmerz ein.

Wirst du ihn mit Zärtlichkeit aufnehmen, wirst du ihn lieben, während du darfst – und für das Glück, das du kennen lernen wirst für immer dankbar sein?

Aber: sollte ich ihn viel früher zurückrufen, als du rechnest, bitte trage tapfer den bitteren Schmerz der kommt und versuche zu verstehen. Erinnere dich daran, als du ihn mit deiner Liebe umhegen konntest, halte jeden Moment Eures vertrauten Bandes fest und sei sicher: er liebte dich auch


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Ich – Elisabeth – bin ja auch eine Leihgabe, ein Engel auf Erden … meine Familie weiß das, und sie ist deshalb nicht etwa traurig sondern ganz stolz auf mich und glücklich, mit mir leben zu dürfen.

Zugegeben: das Glück ist so eine Sache für sich … Beispiel: Jörg ist nicht grad „glücklich“, wenn er mal mein ganzes Geraffel für ein paar Tage Ferien im Auto verstauen muss (Ihr solltet ihn beim Packen des Autos mal stöhnen hören … wir bleiben dann immer im Haus, damit wir uns das nicht anhören müssen). Dafür ist er, anderes Beispiel, aber um so glücklicher, wenn ich mit ihm spiele – im Wald dafür sorge, dass Jörg seinen Auslauf kriegt  …

Meine Familie liebt mich.  Denke ich jedenfalls … und ich hoffe, die wissen, was sie tun …

Stellt‘ Euch vor, was denen nun eingefallen ist: zu Andreas Geburtstag kriege ich eine kleine Fell-Schwester (wieder: ungefragt wie immer – an meinem Stimmrecht arbeite ich noch … ), also:

  • ein „Kopfkissen“
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  • eine Mitfahrerin
    (sowohl im Auto als auch im Buggy und Fahrradhänger – wer vorne sitzt, wird noch geklärt)
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  • eine Mitesserin (Andrea meint, ich werde hier dann nicht mehr so rummäkeln und auch mal das probieren, was ich bisher nichtmal anschlecken wollte  … )
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  • eine Mit-Ball-Spielerin (Im Ernst?, na da bin ich aber gespannt).
  • eine Mitgbuddlerin (an seinen Rasen hat Jörg gar nicht gedacht, als er dem Nachwuchs zustimmte)
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Andrea: „Das wird toll!“

Ich: „Wir werden sehen“ …  

Andrea: „Genau –  nämlich: wer am Ende welches Ende ist“   …


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Und mal sehen, ob Valentina schussfester ist, als ich es bin … Ob die Sylvester dann total cool durchsteht? … Muss ich mich dann etwa auch zusammenreißen, damit die mich nicht auslacht?

Ach ja – und Jörg soll mal seine alten „Känguru-Hausschuhe“ noch gut pflegen – denen geben wir zusammen den Rest  …


Und das ist der kleine Racker –  Valentina, die hier gerade mal 1 Tag alt ist … – und von meiner Existenz noch gar nichts ahnt .

Es ist ein Mädchen – was Ihr aber noch sehen könnt: das letzte Stückchen Nabelschnur, das ist so bei Neugeborenen – auch bei denen auf 4 Beinchen … Und wer nun sehen möchte, wo Valentina Zuhause ist, der klickt einfach auf das Foto …


Valentina ist am 08.12. auf die Welt gekommen – an dem Tag, an dem Jörgs Freund Uwe, der im Sommer gestorben ist, 55 Jahre alt geworden wäre. Valentina trägt nun Uwes Geburtstag ein bisschen weiter …


Wir freuen uns auf das kleine Mädchen und werden sie so lieben, wie schon ich hier geliebt werde. Wir wünschen uns viele gemeinsame Jahre und das wir ganz tolle Abenteuer zusammen erleben  …

*Letz fetz* – hinein in’s Vergnügen !


Und gerade aktuell = ein Bild von heute …

Hilfe(!) – Valentina scheint’s eilig zu haben … Binnen 2 Tagen hat sie knapp 50 Gramm zugelegt und wenn ich das Foto so sehe: das Baby scheint erste Steh-Versuche zu machen (sieht mal so aus) … wenn die so weiter macht, kann sie laufen ohne zu sehen und zu hören wohin …


So, und nach dem Motto: was ist schöner als ein Cairn(?): zwei Cairns(!) beißen wir uns dann ab ca. Mitte Februar hier gemeinsam durch – versprochen(!), und das auch der tollen Züchterfamilie Stengelin.

Last not least: Danke an den Nikolaus (siehe oben); ich weiß noch nicht, ob ich nächstes Jahr wieder einen Stiefel vor die Tür stelle …

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Schönen 3. Advent und viele Grüße vom See …

Eure „noch alleinige“

Elisabeth’s Haus-Postille 21 / 2016


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Dienstag – Nikolaustag  …

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Hallo Ihr Lieben,

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da hocke ich also – und warte …

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… „Nikolaus-TV“ …

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Bin gespannt, ob der Kerl den Weg hierher findet. Der Tag ist ja noch jung, und nachdem ich am Sonntag so brav und so viel gelaufen bin, habe ich heute Zeit und Geduld. Andrea braucht mir heute, wie schon gestern, gar nicht mit der Leine winken (sie hat’s probiert – ich habe dankend abgelehnt …)  ich sehe heute vor allem eines: meine Recamiere im Wintergarten. Und: mein Hausklo im Garten ;-).


Sonntag … 2. Advent …

Andrea sagte, sie wolle auch ein bisschen Advent haben. Sie wollte auf den Weihnachtsmarkt in unserer „großen Kreisstadt“ (von wegen: Kaff!).

Und weil die Sonne schien, sagte sie, sie wollte gleich mittags da sein, Glühwein schlürfen und dann zu Fuß nach Hause laufen (solange es noch angenehm war, kalt wird’s hier langsam so ab ca. 15:00). Wie schonmal: herrlich an der Aach entlang, das wäre ein super Spaziergang. Leute: sportlich ambitioniert = ein „zirka-3-Stunden-Marsch“ über zirka 10 Kilometer …


Andrea holte meinen Buggy aus dem Keller, wir wollten mit dem Bus in die Stadt fahren:

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Fatal. Am Sonntag fahren hier gar keine Busse!

Blödes Kaff. „Großkopfert“ wachsen wollen (bei uns um’s Eck entsteht gerade ein Neubaugebiet – so um die 40 Häuser werden da wohl gebaut), aber aus dem auch heute schon größten Ortsteil der Stadt keine Busverbindungen am Sonntag hinkriegen … „Anrufsammeltaxi“ heißt die Alternative, und da muss man spätestens 30 Minuten vor der Abfahrt anrufen – Abfahrt, die ein Bus hätte, wenn er fahren würde (einen Fahrplan gibt’s). Misti. Und: „typisch Autofahrer“ (meine beiden) – haben „die öffentlichen“ nicht auf dem Plan …

Was nun? Eine Stunde warten? Ne! Plan B: wir rufen ein Taxi, und zwar für jetzt-sofort-hier.


Zurück nach Hause, „Maria“ angerufen.

Maria ist die Frau, mit der Andrea immer fährt, wenn sie Taxi fährt. Man kennt sich inzwischen seit vielen Jahren, begrüßt sich immer herzlich und persönlich. Maria war bereit, uns alle – samt Buggy im Kofferraum – in’s Zentrum zu fahren (ist nicht selbstverständlich, dass ein Wauwau hier ohne Transportbox im Auto sitzen darf – ich durfte … saß in meinem Kuschelsack bei Andrea auf dem Schoß auf der Rückbank).

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Los ging’s – Ziel nun endlich: Weihnachtsmarkt …

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Ne-ne Leute, vom Taxistand bis dahin bin ich gelaufen – und danach auch wieder. Nicht dass hier jemand glaubt, die würden mich im Buggy kutschieren … Nix da – ich wäre jung, gesund, kräftig, hätte hübsche Beine …

Erstmal aber kam Andrea zu ihrem …  weihnachten-gluehwein

Jörg hielt sich am Kinderpunsch fest … *tz* – und dabei musste er ja nicht mal mehr Autofahren …

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Der Glühwein ging natürlich nicht trocken runter – dazu Bratwurst (für alle) und dann noch ein Stück Fischknusperle (für meine beiden); ich war zufrieden, hatte ja auch was abbekommen:

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… wobei mir das erstmal zu groß war das Stück. Ich hab’s in meinem Buggy vergraben … „Lager für schlechte Zeiten“ 😉 …

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Das wollte Jörg sich aber nicht angucken – er hat’s mir unter’m Fittele wieder weggezogen und in „schnauzengerechte Stücke“ gerissen.

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Na bitte – geht doch … kleine Stücke esse ich (Andrea: „alte Mäkeltante!“ – und sie meinte damit mich, nicht sich).

Kurz: mir ging’s richtig gut …

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Mit Wurst, Fisch und Glühwein im Bauch ging’s dann gen Heimat. Das Wetter war herrlich (fast zu schön für diese Jahreszeit hier am See – Sonne sieht man eigentlich selten, üblich ist: grau-grau-grau und Nebel). Sonntag war ein Herbsttag wie aus dem Bilderbuch, das Laufen machte Spaß:

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Ich bin übrigens viel mehr und damit weiter gelaufen, als meine beiden (immer wieder rechts und links des Weges – war ja total interessant, hatte unterwegs viel zu „lesen“: Dorfklatsch und tierisch wichtiges) – und für Stöckchenspiele war ich auch zu haben.

Unterwegs gab es natürlich Wasser …  zu trinken und …

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… zum Baden …

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So ganz wohl war Andrea dabei nicht. Ich habe unterwegs jedes Wasser mitgenommen, an das ich kommen konnte – und war damit viel mit nassem Bauch unterwegs. „Bei diesen Temperaturen(!)“ – dachte Andrea und: hat mir abends zum Essen Knochenbrühe dazu gegeben, damit ich nicht krank werde.

Und hier sind wir schon fast Zuhause … habe ich meinen „power-dog-walk“ so gut wie hinter mir …

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Andrea sagt, ich sei total gut gelaufen. Ich bin nie zurückgefallen, war nie müde und auch nie außer Atem. Für Andrea ein sehr gutes Zeichen: das Cairnchen ist munter und gesund.


Trotzdem macht so eine Strecke müde. Das Abendessen hat mir die letzten Stecker gezogen. Aus die Maus …

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Und auch gestern und heute ruhe ich mich aus. Andrea sagt: nicht übertreiben! Laufen ist toll, aber wenn es auch noch so viel Spaß macht: es gibt nicht nur Muckies – es strengt meine Knochen und Bänder und Muskeln auch an. Ich habe damit eine kleine Schonzeit hinter dem warmen Ofen gewonnen … Und damit: Zeit, auf den Nikolaus zu warten. Wenn der wirklich kommt: der entgeht mir nicht!

Liebe Grüße

Eure

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Elisabeth’s Haus-Postille 19 / 2016


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Sonnabend …

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Advent, Advent – das Plätzchen klemmt … (… oder?)

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Hallo Ihr Lieben,

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schon wieder fast Sylvester – und dabei war doch eben grad noch neues Jahr, unser Flur war eine einzige große Baustelle – eine kleine er ist er immer noch. Sooo viel Zeit kann ja gar nicht vergangen sein.

Und überhaupt: eben war doch noch Sommer nach dem langen Winter (ein Polarwinter eben, der bis Ende Juni ging – ich weiß das ganz genau … da wollten wir ja Jörgs 50. Geburtstag feiern … und mussten den doch tatsächlich wegen Schlechtwetter verschieben).

Und nun höre ich, dass wir morgen unseren Weihnachtsbaum aussuchen gehen. Im letzten Jahr gab’s ja keinen – wegen der Renovierung hier. Andrea sagte: unnötig sich die Mühe machen, einen Baum zu schmücken, wenn der dann nur am heiligen Abend hier steht – und dann nur noch eines: nämlich im Weg (der Wintergarten hat ja auch einen neuen Boden bekommen – da musste dann alles rausgeräumt werden).

Ich habe vor ein paar Tagen ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk bekommen – eine neue Hundebox, im Kofferraum des Smart. Dafür hat Andrea zuvor die Rückwand zwischen Kofferraum und Sitzen ausgebaut – die Wand, an der die Abdeckung für den Kofferraum sitzt. Brauchen wir nicht mehr – sagte Andrea.

Dann flog der Windschutzstopper (wir fahren ja „Cabrio“) raus.

Andrea: der bamselt einfach nur so von der Decke runter, nimmt ohnehin die Sicht nach hinten – brauchen wir auch nicht mehr. Fest hing der in der Halterung – Andrea hat sich fast die Finger gebrochen, beim Versuch, den auszuhängen. Schereneinsatz. Ein Schnitt und er hatte verloren. (Andrea: wenn man jemals wieder so einen Windstopper braucht, kauft man halt einen neuen – und läßt den dann in der Werkstatt aufziehen).

*Schwups* war ganz viel Platz und Licht im Smart … und: tiefe Kuhlen taten sich auf – zwischen Kofferraum und Sitzen. Gefährliche Kuhlen. Ein Cairnchen könnte da reinrutschen, sich verletzen … Damit ging’s in Richtung „Fressnapf“ – „Autoboxen gucken“.

Na, Smart und Hund ist ja nicht wirklich geplant. Mit sowas wie wir es sind, rechnen die nicht. Die gehen davor aus, dass, wer mit Hund fährt, fährt nicht „for two“ sondern „for four“ in den Pfoten hat.

Nur wir … wir müssen das ja wieder ganz anders machen. For two. Und ich bin eine Super-Beifahrerin in meinem Klappstühlchen auf dem Beifahrersitz. Gab nie was zu meckern.

Doch nun hat Andrea neue Ideen – und die Box „hinten“ ist eben eine davon.

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Na, so klein wie das hier wirkt, ist es nicht …

Andrea hat mir oben das Dach der Box offen gelassen – ich kann nach wie vor stehen und rausgucken – alles gut (und wie ich ja zugeben muss: herrlich weich, man liegt da gut – auch was, was Andrea Sorgen machte: wenn ich im Sitzen gefahren bin – wie ein Erdmännchen im Klappstühlchen hockte, was übrigens meine ureigene Idee war – sie meinte immer „gut“ könne das für meinen Rücken nicht sein; auch darum gefällt es ihr so gut, dass ich nun „liege“).

Doch – bin mit meinem neuen Platz zufrieden …

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Ihr Lieben: ich wünsche Euch nun einen schönen 1. Advent – auf einem Weihnachtsmarkt, einer Weihnachtsbaumplantage (eine mega-große Sanitärabteilung) oder hinter’m warmen Ofen … oder so wie hier in einem kleinen Gast-Beitrag die Abigail-Cairns in Wunstorf (Andrea’s alte Heimat übrigens)  …  in einem grooooßen Rudel unterwegs im Wald …

Danke nochmal an Sophia für die Freigabe dieses Videos …

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Liebe Grüße

Eure

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… laßt Euch die Weihnachtskekse schmecken Ihr Vierbeiner

backen

… und gebt‘ den Zweibeinern was ab   …

Elisabeth’s Haus-Postille 18 / 2016


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Sonntag …

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Hallo Ihr Lieben,

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rasch ein paar Grüße zum Sonntagabend … Wir sind heute mit Nebel in den Tag gestartet, hatten über die Mittagszeit aber Traum(herbst)wetter. Also: Ausflug an die *tataaa* …

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Es war herrlich.

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Quell des Lebens 😉 …

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Blöd ein bisschen, dass Hunde da an der Leine laufen sollen …

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Aber mit meinem Jörg im Rücken ertrage und erkunde alles …

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Von der Quelle aus, ging es steil nach oben. Burgenweg. Nett, schmal, rutschig – vor allem weiter oben (da liegt Laub auf dem schmalen Weg, der Weg ist nass, liegt schattig) – aber: machbar.

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Und oben hieß es dann endlich auch wieder: „Leine los!“ …

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(Wer mich kennt weiß: wo immer Wasser ist, bin ich auch … )

Die Aussicht hat uns für den Mini-Anstieg belohnt – wir konnten auf und über die Stadt Aach blicken und: auf unseren Hausberg, den Hohentwiel:

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(Rangezoomt versteht sich – sooo nah war der nicht)

Nun war Jörg schon so oft da in der Nähe – vor allem „früher“, als er noch viel Motorrad fuhr (dafür hat er ja heute keine Zeit mehr), aber da mal anhalten und laufen? Fehlanzeige. Wie sagte er? Anhalten, in der Motorradkombi an das Ufer der Quelle und weiter ging’s … Heute war er zum ersten Mal da laufen, und es gibt da noch viele weitere Spazier-/Wanderwege …

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So Ihr Lieben, damit: schönen Abend oder guten Start in die neue Woche !

Liebe Grüße vom See

Eure

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und … namevalentinaingebaerdensprache-ausschnitt
Ja, und was das ist – das  verrate ich Euch später … kusshand

Elisabeth’s Haus-Postille 17 / 2016


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Mittwoch …

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Hallo zusammen,

gestern habe ich einen „power walk“ hinter mich gebracht, bin 2 1/2 Stunden gelaufen!

Danach landete ich auf direktem Weg unter der Dusche …

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… und zum Trockenrubbeln auf dem Teppich im Wintergarten:

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Anschließend habe ich mir das restliche Frühstück reingezogen (Andrea sagt ja immer: stehenlassen lohnt sich und siehe da – was mir morgens nicht schmeckte, war nun köstlich), und das war’s dann gestern …

Das Sandmännchen habe ich verschlafen und wenn noch jemand an der Tür geklingelt hätte – wäre mir das am Fell vorbeigegangen …

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Andrea war gestern im Namen unseres Schreinermeisters unterwegs … Dem Burschen ist der Personalausweis abgelaufen – ein neuer liegt zur Abholung bereit. Andrea wollte ihn nun gestern abholen.

Sie hatte alles dabei: den Brief, dass das Teil da sei, die Vollmacht … nur: den alten Ausweis, den hatte sie nicht dabei. Blöd – wer denkt denn schon an sowas? Ja, der Weg war umsonst, wir dürfen da nochmal antreten (kann Andrea gut leiden sowas – unnötige Amtsgänge).

Andrea hat dann auch gleich einen Verbesserungsvorschlag für die Verwaltung: auf dem Formular der Vollmacht sollte doch noch ein Satz hinzugefügt werden, vielleicht so: der alte Personalausweis wird zeitgleich abgegeben.

Nun war’s passiert … wir standen „im Zentrum unserer Kreisstadt“, ich, Andrea und mein Buggy; den hatte Andrea für die Busfahrt, „für alle Fälle“ (und: ihr Einkäufe … „gut geschoben ist besser als schwer geschleppt“) dabei.

Andrea hatte zuvor auf’s Wetter geschielt (trüb war’s, mit Regen war zu rechnen) und meinte: „Das hält(!) – den Rückweg treten wir zu Fuß an“ (damit ich viel zu lesen/schnuppern habe, quasi als Ersatz, weil der Sonntag so verregnet war, dass wir nur eine kleine Gassirunde gelaufen sind).

Mit einem 2-Stunden-Spaziergang hatte Andrea gerechnet – und sich damit um 30 Minuten verschätzt. Aber: toll war’s.

Wir sind auf Fuß-/Radwegen entlang der Aach gelaufen, auf „alten Wegen“ (jedenfalls für Andrea, die ja 1992 zum ersten Mal an den See gezogen ist) …

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Erzählt habe ich Euch ja, dass unser Auto neulich vor Berlin liegen geblieben ist. Kaputt ist es nach wie vor, und ob es repariert werden kann, wird sich in den nächsten Tagen zeigen – ein Fachmann hat’s inzwischen in den Händen.

Und Jörg überlegt natürlich auch, was man machen könnte … Neues Auto, neuer Motor … wie auch immer.

Und da hat er einen Mann in München angeschrieben – dieser Mann hatte ein Inserat im Internet aufgegeben: er verkauft einen weißen 5er BMW – für 8.500,00 … (mit 130.000 Kilometern auf dem Tacho, wenn ich das richtig gehört habe).

Ein Schnäppchen, eigentlich nicht wahr. Also hat Jörg mal gefragt, wie es mit dem Auto sei. Doch, der sei noch zu verkaufen – der Mann würde nach England ziehen, das Auto (es gehöre seiner Frau) müsse er verkaufen, weil er in England nicht mit einem deutschen Auto fahren kann (Linksverkehr – so auch das Lenkrad = dort rechts statt bei uns links). Doch, es sei auch ein deutscher BMW, kein Re-Import und die Steuern seien bezahlt (ähm … Steuern seien bezahlt?).

Dann fragte Jörg, ob er ein paar Fotos sehen könne. Konnte er – der Mann hat sie uns gemailt.

Tja … Überraschung: nix weißer BMW, wie im Inserat (Jörg hat sich nicht geirrt, auch Andrea hat das Foto gesehen), sondern ein schwarzer! Was soll man davon nun halten 😉 ? …  Denkt Euch Euren Teil – wir tun das auch 🙂 … – und lassen die Pfötchen davon.


Sonst ist alles wie immer. Jörg steckt bis über die Halskrause in Arbeit. Nix neues. Heute arbeitet er mal wieder in der Schweiz, und hat alle Zollformalitäten so schlau bearbeiten lassen, dass er nun über den „großen Zoll“ fahren musste, statt bequem hier bei uns „über den kleinen Zoll“ gehen zu können … *Hi-hi* – und heute ist in Österreich Feiertag – da steppt am „großen Zoll“ der Bär … (= Warteschlange stehen beim Grenzübertritt).

Das für heute – müde Grüße …

Eure

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Elisabeth’s Haus-Postille 16-3 / 2016


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Immer noch Freitag …
und hier kommt Teil 3 der Postille, der letzte Teil … (versprochen! 😉 )

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Ja Ihr Lieben,

ich habe erstmal erzählt, was uns passiert ist, was eigentlich kein Mensch wirklich braucht … Aber: wir waren ja in den Ferien – und Ferien sind schön.

Wir sind am Freitag (23.09.) losgefahren – Ziel: Kappeln an der Ostsee. Das sind etwa 1000 Kilometer. Weil wir sonst wenig Zeit haben, haben wir sie uns dieses Mal genommen – wir haben in Seesen (Harz) übernachtet, hatten dann Sonnabend nur noch etwa 460 Kilometer zu fahren. Gemütlich …

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… vom Stau vor dem Elbtunnel mal abgesehen. Etwas Wartezeit mussten wir hinnehmen, dann ging’s wieder flott weiter:

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Und dann lag sie nachmittags vor uns – die „Rikate“ in Kappeln:

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Ein Traum von einem Ferienhaus …

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So schnuckelig wie sie aussieht, ist sie auch (und total süß dekoriert, wir fühlten uns bei der Ankunft, als kämen wir nach Hause) …

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In’s Schlafzimmer – das oben unter dem Dach liegt – führt eine steile, offene Treppe:

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Andrea hatte hier ein bisschen Angst um mich, ich bekam also „Treppenverbot“. Und? Interessiert mich das? Wenn ich da hoch will, will ich da hoch!

Na, und die Aussicht von hier ist doch einfach cairnig:

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Das Haus ist so süß – Andrea hat gesagt, hier geht sie nie wieder weg 🙂 .

Cairnig auch der Ausguck vorne am Gartenhag:

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Mit Leinenzwang. Ich wollte nicht einsehen, weshalb ich da nun nicht unter dem Zaun durchkriechen soll …

Wir waren also da … und haben gleich die Fahrräder vom Auto genommen …

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Erste Tour nach Kappeln, und die führte zuerst einmal zu „Jutta“, genau genommen zu ihrem Fischbrötchenstand …

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Lecker Backfisch (Jörgs erstes Fischbrötchen an der Ostsee), dem noch viel Fisch folgen sollte. Ist so: an der Küste liegt der Fisch halt in der Luft …

Nach dem ersten Eindruck von Kappeln haben wir Andreas Bruder Lars und seine Frau Britta getroffen. Die beiden haben in Kappeln ein Haus gekauft, renovieren. Höchste Zeit, dass wir uns das auch mal angucken … 😉 .

Mit Lars und Britta ging’s abends in die „Bierakademie“. Rustikal, sehr nett gemacht … verschiedene Bierspezialitäten … (Andrea: „Whow! Guinness mit Portwein ist ja lecker!“)


Sonntag haben wir einen langen Spaziergang gemacht (bei leichter Brise, so wie es sich an der See doch gehört 😉 ). Teils am Wasser/Strand, teils auf dem Deich …

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Ich war ganz aus dem Häuschen. Wasser und Wellen haben mir nichts ausgemacht – ich hatte meinen Spaß, wie hier: Jagd auf Wasser-Paraglyder … Da hab‘ ich aber mächtig Gas gegeben …

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Klar – ich musste die Strecke auch wieder zurücklaufen – Andrea & Jörg laufen auch da nicht hinter mir her …

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Ich spielte Seehund …

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Keine Ahnung, wie viel Salzwasser und Sand ich geschluckt habe (in den Sand konnte man so herrlich hineinbeißen) … ich habe mir eben so nebenbei eine kleine Magen-Darm-Spülung gegönnt. Himmel gibt Salzwasser Durchfall – und Durst. Gott-sei-Dank hatten Andrea & Jörg meine Wasserflasche dabei … ich war nur noch am Saufen (und Pinkeln, ich hing sprichwörtlich an der Flasche).

Aber: bis abends war der Spuk vorbei (Essen hat mir wieder geschmeckt und ich musste nachts auch nicht mal „extra-raus“).

Nachmittags kamen wir hier vorbei – besser: nicht dran vorbei:

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… und auch hier wurde zuerst einmal ich mit Wasser versorgt 😉 …

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Abends stand Fisch auf dem Plan … Wir waren im Restaurant „Stark“ in Kappeln. Ein etwas anderes Restaurant.

Es gibt Vorspeisen, Salat – und den Fisch … den findet man nicht auf einer Speisekarte, sondern fangfrisch in der Auslage:

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Hier sucht man sich aus, was einen gerade so anlacht (ja-ja, in diesem Fall der Jörg die Britta und die Britta den Jörg 🙂 )  …

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… und wird dann gefragt, wie man den Fisch denn zubereitet haben möchte (gegrillt, gebraten, gesotten … wie auch immer) …

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Der Hammer des Abends bei uns auf dem Tisch war: Butterfisch in Alufolie mediterran gewürzt … ein Traum.


Montag … Andrea hatte sich einen Ausflug nach Husum gewünscht, wollte das Theodor-Storm-Haus sehen. Also … los geht’s …

Husum – Parkplatz – „umsteigen“:

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Nettes Städtchen, wobei wir es uns kleiner/schnuckeliger vorgestellt hatten …

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Und mal wieder: Fisch … 🙂

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(„Friesendöner“ 🙂 )

Und dann hatte das Theodor-Storm-Haus geöffnet …

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Tintenfass & Feder – beides hat Theodor Storm benutzt, als er den Schimmelreiter schrieb – Andreas Lieblingsnovelle.

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Andrea liebt den „Schimmelreiter“ schon seit Ewigkeiten, sie „musste“ ihn in der Schule lesen. Und sie war (ist) so begeistert, dass sie sich eine alte Ausgabe des Schimmelreiters gekauft hat – wie wir jetzt gesehen haben: eine Erstausgabe aus 1888 … Dass ihre Ausgabe „alt“ war, wusste sie, nur dass es ich um eines der ersten handelte, hatte sie nicht vor Augen.


Der Dienstag ging mit einem Ausflug in die andere Richtung drauf. Richtung Kiel, dann Laboe. Leider konnten wir das Marine-Ehrenmal nicht besuchen – Hundeverbot. Auch im Buggy = chancenlos. Blöd, aber so ist es (ob Babys im Buggy auch draußen bleiben müssen?). Wir haben auf „geteiltes Besuchen“ verzichtet – nicht nur meinetwegen, sondern, weil zusätzlich auch noch Bereiche gesperrt waren, nicht alles besichtigt werden konnte.

Nicht vorbeigekommen sind Jörg & Andrea an der Besichtigung eines U-Bootes. Die Chance war einmalig, wann hat man eine solche Gelegenheit schon wieder? Dieses Mal haben sie sich „geteilt“, denn auch hier (und sowas von logisch) = Hundeverbot. Der Gedanke an einen Buggy erübrigt sich sowieso. Jörg und Andrea waren total begeistert – Jörg vor allem von der vielen Technik, Andrea vom „Gefühl U-Boot“. Wie sagte sie? Sowas muss man auch mögen … Der Gedanke, in so einem Ding unter Wasser zu sein, hat was „besonderes“. Hier ein paar Aufnahmen:

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Sieht nicht grad gemütlich aus … das „Schlafzimmer“ …

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Und auf diesem Herd für eine ganze Mannschaft kochen zu müssen, ist eine Herausforderung …

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Soviel zu den Tagen an der Ostsee … Es ging weiter nach Berlin.


Nach dem Desaster Ferienwohnung waren wir im Hotel Lindenstrasse untergekommen, da aber im – dem Hotel angeschlossenen, zugehörigen – „Haus am Viertsring„. Super sage ich Euch. Wir hatten da nicht einfach ein Zimmer, sondern ein wirklich schickes Ferienappartement. Das hat diese Ferienwohnungsgeschichte total entschädigt, und uns hat es so gut gefallen, dass wir auch im nächsten wieder dort hingehen (Zimmer ist schon gebucht 😉 ).


Die „fomellen Seiten von Berlin“ erspare ich mir. Wohnung, Wohnung und nochmal Wohnung. Nebenbei das Thema Auto. Viel Zeit für Freizeit blieb nicht.


Eigentlich blieb uns als entspannte Zeit nur der Sonnabend. Erst haben Jörg und Andrea überlegt, doch schon Sonnabend zurück an den Bodensee zu fahren, dann aber meinte Andrea, das es doch schade wäre. Für die Abfahrt sprach, dass das Wetter schlecht war. Regen. Gegen die Abfahrt sprach, dass Jörg und Andrea außer Formalien nichts gesehen hatten.

Sie blieben und wir fuhren nach Köpenick. Mit „öffentlichen“:

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Das ist da echt klasse. Nur wenige Meter vom Hotel entfernt war eine Bushaltestelle und die S-Bahn ist in ca. 20 bis 25 Minuten zu Fuß erreicht.

Als wir in Köpenick ankamen, regnete es in Strömen. Egal. Erstens gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung und zweitens: kein Wetter kann so schlecht sein, dass man nicht auch noch was sinnvolles daraus machen könnte.

Wir stürmten „Saturn“, und da konnte Jörg seine Handyfragen klären (Handy – Smartphone – iPad-mini ??? ).

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Perfekt. Beratung und Service waren klasse – Jörg hat sich entschieden, sein altes Handy zu behalten und sich ein mini-iPad dazu zu nehmen.

Nach Saturn zog es uns in’s „Forum“ – einem großen Einkaufszentrum:

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Da lief gerade die Aktion „Haustierwoche“. Uiiii … lauter tolle Dinge gab’s da zu sehen :

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Spielzeug …

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Geschirr …

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Jörg spielte „Glücksrad“ für mich …

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… und hat ’nen Schälchen Futter gewonnen (ich frage mich gerade, wo mein Essen eigentlich geblieben ist … ?) …

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Nach dem Einkehrschwung im Forum ging’s weiter. Viel haben wir von Köpenick nicht mehr gesehen, aber das, was wir gesehen haben, hat uns gut gefallen. Wir kommen nächstes Jahr ja wieder – und holen nach, was wir nicht geschafft haben.

Was wir aber noch besucht haben: die kleineste Brauerei Deutschlands, die Schlossplatzbrauerei in Köpenick. Die haben da immer verschiedene frisch-gebraute Biere im Angebot – je nach Aushang am Zapfhahn.

Für Jörg gab es ein Kräuterbier (ich glaube, das braucht er nicht nochmal – es roch schon so fein nach Kräutern 😉 ) und für Andrea ein „Babylonisches“ (na, wo sonst gibt’s sowas exotisches zu probieren?) – lecker, etwas malzig … „ganz Andrea’s Bier“ 🙂 .

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So Ihr Lieben, damit genug zu unseren Ferien – sowohl für meine Andrea, die hier tippt, als auch für Euch, wenn Ihr tatsächlich bis hierhin gelesen habt (tapfer-tapfer) … und auch für mich, die ich nun in den Wald gebracht werden will … 😉

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Liebe Grüße vom See und schönes Wochenende wünscht Euch

Eure

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