„Düt und Dat“ – Nonsens


Wenn Sie denken Hunde können nicht zählen,
stecken Sie 3 Leckerchen in Ihre Tasche
und geben Sie Ihrem Fiffi zwei davon.

.
(Phil Pastoret)


.
10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln

  1. Wenn ich’s mag,
    … ist es meins.
  2. Wenn ich’s im Maul habe,
    … ist es meins.
  3. Wenn ich’s Dir wegnehmen kann,
    … ist es meins.
  4. Wenn ich’s vor ‘ner Weile schon mal gehabt habe,
    … ist es meins.
  5. Wenn’s meins ist, hast Du nie wieder eine Chance,
    … dass es mal Deins wird.
  6. Wenn ich was zerkaue,
    … sind alle Teile meins.
  7. Wenn’s so aussieht, als ob es meins wäre,
    … dann ist es meins.
  8. Wenn ich’s zuerst gesehen habe,
    … ist es meins.
  9. Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast,
    … ist es automatisch meins.
  10. Wenn’s kaputt ist,
    … ist es Deins.

(Verfasser unbekannt)
.


.

Das sollte ein Hund sich merken….

  • Ich werde mit Herrchens Unterhose kein Tauziehen
    veranstalten, während er auf der Toilette sitzt.
  • Die Müllabfuhr stiehlt nicht unser Zeugs!
  • Ich darf nicht plötzlich aufstehen,
    wenn ich unter dem Couchtisch liege.
  • Ich kullere mein Spielzeug nicht hinter die Waschmaschine.
  • Ich muss den Regen aus dem Fell schütteln,
    b-e-v-o-r  ich das Haus betrete.
  • Ich werde kein Katzenfutter fressen
    – weder bevor, noch nachdem sie es gefressen hat.
  • Ich werde damit aufhören, den letzten Fleck sauberen
    Teppichs im Haus zu suchen, wenn ich mich übergeben muss.
  • Ich übergebe mich nie im Auto!
  • Beim Autofahren bestehe ich nicht mehr auf
    geöffnete Fenster – insbesondere nicht bei Regen.
  • Ich wälze mich nicht in toten Vögeln, Mäusen
    oder sonstigen Hinterlassenschaften.
  • Der Windeleimer ist keine Keksdose!
  • Ich wecke Frauchen nicht mehr dadurch auf,
    indem ich meine kalte Nase an ihr Hinterteil halte.
  • Ich kaue nicht mehr auf der Zahnbürste
    von Frauchen ohne es ihr zu sagen.
  • Ich lecke nicht mehr an Mal- und Filzstiften,
    besonders nicht mehr an den roten.
  • Ich klaue nicht mehr die Unterwäsche von
    Frauchen und tanze damit auf dem Hof herum.
  • Das Sofa ist kein Handtuch …
  • Ich beiße den Polizisten nicht in die Hand,
    wenn er unsere Fahrzeugpapiere kontrolliert
    .

(Verfasser unbekannt)


 Wer einen Hund ansieht
und nicht auf der Stelle
Zuneigung empfindet,
muß eine Katze sein !

( Autor unbekannt )
.


 

Hunde zu haben heißt…

 

  • Das schicke Auto bereitwillig zum landwirtschaftlichen Nutz- fahrzeug zu degradieren…
  • Die Abendgarderobe auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, damit im Kleiderschrank genügend Platz für Feldhosen und Gummistiefel bleibt…
  • Auch mal den Urlaub sausen zu lassen, weil die letzte Tierarztrechnung locker mit den Kosten einer netten Karibik-Kreuzfahrt konkurrieren könnte….
  • Sich den ganzen Tag wie verrückt abzuhetzen, um dann nachmittags stundenlang in der überfüllten Tierarztpraxis auf die Behandlung oder die alljährliche Impfung zu warten….
  • Auf die schicke Bluse oder das teure Parfüm zu verzichten, weil die Anschaffung eines neuen Geschirrs oder einer Leine ja eigentlich viel wichtiger ist….
  • Am Sonntagmorgen um 5 Uhr gut gelaunt aus dem Bett zu springen, damit der Vierbeiner den Morgen auf der Wiese unbehelligt von Stechmücken und Zecken genießen kann….
  • Beherzt zum Werkzeugkasten zu greifen, wenn die Wasch-maschine streikt, weil Hundehaare mal wieder alle Fusselsiebe verstopfen…..
  • 90 Prozent der Freizeit dem geliebten Vierbeiner zu widmen – und die verbleibenden 10 Prozent mit dem Studieren von Fachliteratur zu verbringen…
  • Es bedeutet aber auch: Die Natur auf eine absolut unver-gleichliche Weise zu erleben – unzählige, wunderschöne Erlebnisse mit dem Partner Hund zu teilen….
  • Eine ganz besondere Harmonie mit einem wunderbaren Wesen zu erfahren, die für „Nichthundeleute“ unvorstellbar bleiben wird…

(Verfasser unbekannt)


 

Bist du ein Hundemensch?

  • Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.
  • Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.
  • Du triffst nette Leute beim Spazierengehen … und stellst zuerst Deinen Hund vor.
  • Du fährst mit dem Hund sofort in eine tiermedizinische Hochschule, wenn er Bauchweh hat, aber wenn du dir selbst die Zehen brechen tust, klebst du sie mit Isolierband und nimmst einige Aspirin.
  • Du vergisst nie den Geburtstag Deines Hundes (im Gegensatz zum Geburtstag Deines Partners).
  • Du rechtfertigst den Kauf eines großen Autos damit, dass der Hund bequem Platz hat.
  • Du arbeitest nachts, damit du den ganzen Tag mit Deinem Hund verbringen kannst.
  • Du hast Hundeleckerli in jeder Hosen- und Jackentasche.
  • Du hast einen schlechten Tag gehabt und redest darüber nur mit Deinem Hund.
  • Du gibst Dich nur noch mit Menschen ab, die auch einen Hund haben.
  • Du bist jederzeit bereit für Hundesitting, nicht aber für Baby- sitting.
  • Das leise Winseln Deines Hundes zwei Zimmer weiter läßt Dich morgens um 3:00 Uhr aus dem Bett springen, aber den Wecker neben Dir hörst Du nicht.
  • Wenn Dein Hund krank ist, bist du es auch.
  • Du kaufst dir nur noch Kleidungsstücke in der Fellfarbe Deines Hundes, damit die Haare nicht so auffallen.
  • Da du Deinen Hund nach Möglichkeit überall hin mitnimmst, gestaltest du Deine Termine und Verabredungen so, daß dein Hund auf keinen Fall in seinem Schlaf gestört wird, um seinen Spaziergang kommt oder sogar eine Mahlzeit versäumt.
  • Die größte Sympathie hast du für Brief- Fax- oder Emailschreiber, wenn sie, ausser Grüße an Dich, auch deinem Hund einen Pfoten-
    druck schicken.
  • Du gibst zu, daß du deinen Hund genauso brauchst wie er dich.
  • Urlaubszielen (z.B. mit Hundestrand) und Hotels, die Hunde-service anbieten, lässt du positive Verstärkung erfahren, als begeisterter Kunde oder durch Belobigung.
  • Du magst Leute, die deinen Hund mögen und verachtest die- jenigen, die ihn nicht leiden können.
  • Du redest über deinen Hund wie andere Leute über ihre Kinder.
  • Du signierst und verschickst Karten, Emails und alle Grüße zu jedem Anlass auch im Namen deines Hundes.
  • Deine Wochenenden sind strategisch um Orte und Aktivitäten geplant, die für deinen Hund relevant sind.
    .

Und Grund Nr. 1, warum du ein Hundemensch bist, ist: dass Dein Hund der Star Deiner Website ist.

.

(Verfasser unbekannt)
.


.

Hundemenschen sind eine besondere Rasse, sie …

  • glauben, jeder hat Hundekoerbe und -decken im Wohnzimmer
  • haben ein unaufgeraeumtes Haus, aber ihre Zwinger sind topsauber
  • verkaufen ihr teures, modernes Haus in der Stadt um in ein altes Bauernahus mit riesigem Garten auf dem Land zu ziehen. Hauptsache die Hunde haben es gut!
  • fahren Kombis, Vans oder Wohnmobile
  • rechtfertigen den Kauf eines grossen Kombis damit, das der Hund genug Platz hat
  • haben Spezialhundeanhänger, die oft wertvoller sind als manche Autos
  • weisen in ihrem KFZ-Kennzeichen auf ihre Mitgliedschaft in einem grossen Hundeverein hin
  • fahren 600 km weit, geben 100 Euro fuer Benzin aus, 200 Euro fuer Uebernachtung und Essen, um einen Pokal fuer 10 Euro zu gewinnen
  • stehen um 5 Uhr auf, um um 8 Uhr auf dem Agilityplatz zu sein, haben aber Probleme puenktlich auf der Arbeit zu erscheinen
  • haben immer eine Hundezeitung griffbereit,aber koennen die Telefonrechnung nicht finden
  • verpassen keinen Meldeschluss, aber zahlen ihre Miete 10 Tag zu spaet
  • kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie auf dem Hundeplatz sind
  • haben Kinder, die mehr ueber Bienen und Blueten wissen, als mancher Erwachsener
  • hören das leise Winseln ihrer Hunde drei Zimmer weiter nachts um 3:00, aber morgens nicht den Wecker neben ihrem Bett
  • haben keine Probleme nachts angerufen zu werden, um bei einer Welpengeburt zu helfen, aber sie sind absolut nicht zu erreichen, wenn sie ihren Hund fuer eine Schau vorbereiten
  • kennen die Telefonnummer ihres Tierarztes auswendig, wissen aber nicht mal wo die Nummer vom Hausarzt notiert ist
  • sind krank, wenn ihr Hund krank ist
  • fahren mit ihrem Hund sofort in eine tiermedizinische Hoch- schule, wenn er Bauchweh hat, aber wenn sie sich selbst die Zehen brechen, kleben sie sie mit Isolierband und nehmen einige Aspirin
  • vergessen nie den Wurftag ihres Hundes, aber den eigenen Hoch- zeitstag
  • geben sich nur mit Menschen ab, die auch Hundemenschen sind
  • telefonieren stundenlang mit Hundemenschen in einer Sprache die nur sie verstehen
  • haben Eltern, die glauben, sie haetten den Verstand verloren
  • haben Nachbarn, die meinen, sie sind sonderbar
  • haben Verwandte, die sind manchmal deren Meinung
  • haben Hundefreunde, die finden sie fantastisch

.

(Verfasser unbekannt)

.

.

.