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Elisabeth’s Haus-Postille 14/2015

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Sonnabend …

 

 

Hallo Ihr Lieben,

 

*boa* – schon wieder zwei Wochen vergangen, seit wir auf dem Canal du Midi in den Hausbooturlaub gestartet sind.

Andrea ist aber momentan auch echt ein fauler Hund. Macht die nun schon seit 2 Wochen an den Bildern rum … Seht’s ihr nach – ich tu’s auch (sie ist einfach noch immer nicht Zuhause mit dem Kopf – der Rest schon, samt Wäsche).

Für mich waren die Ferien wie immer: anstrengend (keine Zeit für meine Tages-Schläfchen) und: klasse!

Zeit für Zweisamkeit …

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Zur Hausbootwoche gäbe es nun sooo viel zu erzählen … ich versuche es mit wenig …


Jörg hatte vor den Ferien wieder mal viel um die Ohren. Nix neues. Folge: Jörg konnte sich vor der Reise gar nicht mit der Fahrt auf dem Kanal beschäftigen. Das hatte Andrea gemacht.

Andrea hatte überlegt: das erste Mal auf dem Kanal … da sollte die Schleusentreppe von Fonserannes unbedingt dabei sein – ebenso der Tunnel von Malpas und die Kanalbrücke über den Fluß Orb.  Und: perfekt so.

So hatte Jörg auch keine Frage, als Andrea dann bei Übernahme des Bootes und der Frage nach der Fahrtrichtigung sagte: grob nach Beziers, Details ergeben sich unterwegs.

Ansage an Steg nach der Einweisung durch eine Nicols-Mitarbeiterin: „Okay! – Dann bitte links aus dem Hafen von Le Somail rausfahren …“


Ein bisschen zusammengefasst – nicht unbedingt chronologisch (ist entschuldigt – bei gefühlten Millionen Bildern, aufgenommen sowohl mit der Kamera als auch dem iPad)


 

Organisation …

Alles war perfekt – von der Buchung über die Übernahme und Rückgabe des Bootes …

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… bis hin zum eingezäunten Parkplatz für unser Auto hinter der Nicols-Basis …

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Ein Blick in unser Boot, unser Zuhause für 1 Woche …

Hab’s mir auch gleich mal genau angeschaut:

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Unsere Koje …

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… von der aus es hier links dann in kleines Bad ging (alles einfach, aber: Toilette mit Wasserspülung – Entsorgung des Tanks war für uns nicht nötig, das haben die Nicols-Mitarbeiter bei Rückgabe übernommen – und auch eine Duschbrause gab es).

Und eine Tür, um das Schlafzimmer zu verschließen gab es natürlich auch (das runde Ding da vorne im Fenster im Bild, das hochsteht, ist das Schlafzimmerfenster):

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Nicht zu übersehen – die Küche (toll, mit kleinem Mini-Backofen ausgestattet und einen echt großen Kühlschrank (links grad noch zu erkennen) gab es da:

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Sitz-/Eßecke (auf der auch meine Box prima unterkam – so gleich um’s Eck war, wenn ich mal schnell verstaut werden musste, weil die nächste Schleuse vor uns lag):

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Für mich ein Traum – ich hockte da zum Frühstück auf einer Decke und war meinem 2. Frühstück ganz-ganz nah:

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Auf dem Kanal zu fahren ist sooo schön …

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Hier = oben auf dem Boot – am „Außensteuerstand“, kurz nachdem wir den Hafen von Le Somail hinter uns gelassen hatten – und auch das nächste Foto ist gleich danach entstanden (ich bin hier noch in mein „Bademäntelchen“ – Katzensack – gestopft, weil alles noch so neu war):

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Und in den folgenden Tagen: immer wieder = ich & Jörg …

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Ankern …

Festmachen kann man überall wo es einem gefällt, man ein schönes Plätzchen zum Übernachten gefunden hat. Einfach ran an’s Ufer, Motor aus und fertig.

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Oder man legt in einem Hafen an (hier: Villeneuve-lès-Béziers) …

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Boot und Technik …

Jörg hatte alles im Griff … !

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Mit Jörg an unserer Seite mussten wir auch keine Angst kriegen, als wir nachts im Hafen von Villeneuve-lès-Béziers lagen und über uns ein kleines Unwetterchen hereinbracht.

Das heißt: ich habe mich schon gefürchtet, schließlich war nicht nur der Himmel zum Fürchten, sondern vor allem Blitz und Donner. Ich lag also in Andrea’s Armen, während Jörg Fotos gemacht hat … Andrea hatte so gesehen gar keine Zeit über Seekrankheit nachzudenken.

Wo wir zuvor am Abend noch ganz friedlich im Hafen vor der Schleuse lagen:

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… ging nachts die Welt unter:

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Das Wasser kam so schnell und so davon auch noch ganz-ganz viel, dass der Schleusenwärter das Tor öffnen musste. Damit wurde das Hafenbecken ein bisschen geflutet – was nach sich zog, dass unser Boot zeitweise schief lag. Wie sagte Jörg? Er wisse nicht warum, aber: am Abend hatte er das Boot doppelt-gut angebunden … Jörg hat wohl einen 7. Sinn …


Villeneuve-lès-Béziers

Eine total süße kleine Stadt. Binnen 5 Minuten zu Fuß ab Hafen hat man das „Zentrum“ erreicht und kriegt alles, was man braucht. Spar-Markt, Metzger, Zeitungen&Tabak und: Restaurants/Bar.

Schwierig hingegen: Coins (Wertmarken) für Frischwasser aufzutreiben (Wasserverkauf wird von Ort zu Ort unterschiedlich gehandhabt, hier waren es die Coins).

Das Tourismusbüro ist in dem Holzboot da vorne (links zu erkennen) untergebracht.

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Eigentlich sollten die doch diese Wasser-Coins haben. Haben sie aber nicht. Wir sollten in die Metzgerei gehen – da könnten wir sie kaufen (Metzgerei liegt gleich gegenüber des Tourismusbürobootes). Die: nein – wir sollten es beim Tabakladen versuchen. Tabakladen Nr. 1: nein – keine Ahnung.

Also: erstmal einkaufen im Sparmarkt (der lag fast gleich nebenan – so 3 Häuser weiter).

Danach: Tabakladen Nr. 2. Coins? Nein – keine Ahnung, wir sollten mal bei der Polizei (liegt auch nur wenige Häuser davon weg) fragen …

Polizei: Coins??? Ja! – Im Spar-Markt!

Na prima – da waren wir ja gerade gewesen … Und siehe da: Coins gibt’s da an der Kasse …

Relaxen im Hafen von Villeneuve-lès-Béziers (dieses Mal aber auf dem Rückweg, damit auf der anderen Hafenseite) …

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Und das hier – das ist das Polizeigebäude, genau genommen die seitliche Hauswand des Gebäudes:

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Hier haben sie diese Wand des Hauses von oben bis unten bemalt … „Echt“ wird es erst wieder am rechten Nebengebäude, wo Tür und Gardine zu erkennen ist. Diese Hausseite ist wunderschön geworden (und sieht auf den ersten Blick sogar fast täuschend real aus).


Capestang

Einfahrt – durch den tiefesten Tunnel, den es auf dem Kanal gibt …

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Auf dem Rückweg dann: mit dem Rad in die Stadt …

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… und abends …

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Da haben wir dann eingekauft …

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Hafen Portiragnes Hafen Cassafieres

Und End- und Wendepunkt. Oder so: Halbzeit. Ob wir nun wollten oder nicht – wir mussten leider umdrehen.

Ich bin mutig (klar: für’s Durchklettern des Sperrgitters gab’s ’nen Anschiss – aber erst nach dem Foto) …

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… aber nur unterwegs – vor Anker habe ich mich immer von Bord heben lassen (nicht dass ich da zwischen Steg und Boot in’s Wasser falle).

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In Portiragnes  haben Jörg und Andrea erste Mal in die Pedale getreten …

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… und mich an’s Mittelmeer gefahren …

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Das Meer ist auf dem Landweg ca. 2 Kilometer vom Hafen Cassafieres entfernt – und ’ne sandige Geschichte.

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Der Tunnel von Malpas …

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Der Kanal …

Beeindruckend – ein überwältigendes Bauwerk, vor dem, der Leistung der Menschen, man mit großem Respekt den Hut ziehen kann.

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Wunderschön auch: zu sehen, wie exakt die Bäume rechts und links des Kanals gesetzt wurden, sie eine wunderschöne Allee bilden und Schatten spenden.

Leider haben viele Bäume Pilze (keine zum Essen, nix Trüffel sondern solche, die die Bäume krank machen) und werden deshalb gefällt. Schade. Andrea dazu: wer den Canal du Midi noch in seiner ganzen Schönheit erleben möchte, sollte sich beeilen …

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Und hier wird nach dem Fällen gesaugt …

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Schleusen …

Schleusen bringen richtig Abwechslung in die Tour und machen Spass – auch wenn man da alle Hände voll zu tun hat.

Jörg’s Problem am Schleusenbecken = Andrea sagte „Na – wie immer:  du hast einfach zu wenig Personal!“ (Wer mit großer Crew schippert, kommt lässig durch die Schleusen – wer nur zu Zweit unterwegs ist – mich zählen sie  in dem Fall nicht mit –  muss eben mehr tun).

Unsere erste Schleuse, die wir auf der Tour gefahren sind, war die Schleusentreppe von Fonserannes. Ja-ja, wir haben gleich richtig angefangen – 1 Schleuse kann ja jeder.

Fotos vom eigenen Schleusen machen? Kann man vergessen, wenn man da zu Zweit am Schleusen ist …

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Man fotografiert also andere Schleuserbanden – geschickterweise bevor man selber am Seil hängt … (man kann beim Zusehen nur lernen)

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Eine Aufnahme von uns vor dem Becken haben wir aber trotzdem schießen können – hier unten folgen wir dem Boot – wir sind das Boot mit dem schiefen Gitter da vorne):

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Ich hingegen habe die Schleuserei immer in meiner Box (stand auf der Sitzbankam Eßtisch) abwarten müssen.

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Zu meiner Sicherheit, sagte Andrea. Die hatte einfach Angst, ich könnte Angst kriegen und dann vor lauter Schreck doch noch in so ein Schleusenbecken reinfallen.

Mit „armes Cairnchen“ wäre dann wohl nichts mehr zu machen gewesen – auch mit Schwimmweste nicht unbedingt.


Föhn? …

Ähhhm  … Geht nur mit Landstrom (wenn man im Hafen liegt). Also: egal wie, wann, wo = die Frisur sitzt!

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Packwahn …

Jörg hat gelernt: nix „Captains Dinner“. Was hat der eigentlich geträumt? So von wegen 5-Gang-Menue und Wunderkerzen auf der Eisbombe? Und Jörg dazu ganz in weiß … ?

Fehler!

Der gute Zwirn kann Zuhause bleiben (Ihr hättet Jörg mal packen sehen sollen … lachen), nicht hingegen: Freizeithosen und T-Shirts (man kann auch von Seilen schmutzig gemacht werden – zieht die mal aus dem Wasser raus … ).

Damit die guten Teile aber nicht ganz umsonst an Bord waren, hat unser „Monsieur Capitaine“ sie zur Weinprobe im Hafen von Capestang ausgeführt:

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Südfrankreich ist sooo schön …

Und das nicht nur auf dem Kanal sondern auch im Hinterland.

Ich bin dort fremd gefahren worden. Kleiner Hund, und ehe ich mich versah, hockte ich in meiner vertrauten Box im unbekannten Auto von Roland. Aber mit mir kann man’s ja machen …

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Los ging’s … sehr alte Dörfer, Bauten, Kirchen …

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Hier noch zu erkennen: da waren auf der linken Seite früher mal Geschäfte zu finden …

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Höhlen gibt es heute noch – teils tatsächlich bewohnt … Wau! Alleine die Vorstellung, da hoch/hinein klettern zu müssen …

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Jörg nun wieder …

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Herrlich – eine Oase der Ruhe (eine Quelle mit leichtem Flußlauf).

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Uiii – Schlange! (Am Ufer der Quelle … )

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Wie gesagt: eine Oase der Ruhe …

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Blick auf Saint-Guilhelm-le-Désert, wo wir in einem zauberhaften kleinen Restaurant zum Mittagessen waren …

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Reif, süß, lecker …

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Und für mich: Stöckchen!

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Die Franzosen waren alle sehr nett und sehr bemüht. Verständigung? Kaum problematisch. Etwas holprig wurde es nur, wenn deren Englisch so gut war, wie Andrea’s Französisch …

Ich hingegen hatte Französisch schnell drauf: Wau = Wau! Der Rest?

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Reine Nasensache – abschnuppern, wer da sonst noch so unterwegs war …



Lecker Rosé ! …

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Mein Wasser? Nun – war wie immer,
aber so französisch wie der Wein …


Entschleunigung …

Doch, schon –  allerdings: erst wenn der Motor steht.

Wieder die Sache mit dem fehlenden Personal. Auf Booten, die mehr Leute an Bord haben,  können die Leute tatsächlich auch mal den Bauch in die Sonne halten und lesen.

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Aber: jeder Gedanke an Zuhause war sofort wie weggeblasen – so schön war die Fahrt und alles, was wir erlebt haben.


Besucher …

Enten –  Putzig? Oder gar lahm?

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Nicht diese da!

Andrea sagt: diese Enten haben die Boote samt Besatzung im Visier. Augenkontakt Mensch : Ente ist zu vermeiden, denn: wenn die sehen, dass wir sie sehen, kommen sie sofort auf das Boot zu und fordern Futter! Mit wirklich ohrenbetäubendem Geschnatter.

Wau – können die laut sein … Da kommt einem schon der Gedanke, dass Entenbrust gebraten lecker ist.

Ach – und sowas gab’s auch noch:

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Alles Otter oder was … ?
Dieser Bursche schwamm uns abends auch mal um’s Boot.


Und sonst …

Die erste Nacht an Bord – und ein wunderschöner Mond darüber …

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Ein neuer Ball für die Ferien. Geschenk von Jörg. Wau!

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Ich liebe dich …

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Hmmm … Beaf tartare …

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… auch für  mich …

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Heimweg …

Leute: zirka 900 Kilometer – und an einer Mautstelle auf der französischen Autobahn = echt eine Herausforderung.

Mit Blick auf diese Mautstelle da standen wir da etwa 1 Stunde …

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Zeitweise tat sich nix! Es muss einen technischen Fehler gegeben haben. Und die Autofahrer wurden immer nervöser. Irgendwann haben die alle wie wild drauflosgehupt. Nein – schneller ging’s natürlich nicht voran.

Als es dann wieder lief, wude es rund um die Bleche noch viel-viel enger. Alles drängelte … und auf einer Nebenwartespur haben sie sich sogar Schläge angeboten (Deutsche – nicht zu überhören).

Nach hinten hin sah es natürlich noch viel schlimmer aus:

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Und auch Jörg war nicht mehr bester Laune:

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Und zu guter letzt – und von Herzen …

Karin und Roland, die wir noch vor Übernahme des Bootes getroffen haben … Ihr Zwei: habt ganz-ganz lieben Dank für Eure Gastfreundschaft, die schöne Zeit mit Euch …

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Andrea hat sich riesig über das Wiedersehen gefreut – Jörg sich über das Kennenlernen.

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Und ich: bei Euch habe ich gelernt, dass Katzen Schläger sein können.  *Tz* – sowas … holt doch Kater Berlioz einfach mal in meine Richtung aus … Ich weiß nicht, wer die größeren Augen hatte … Berlioz? Ich? Karin? Oder Andrea?

Andrea und Jörg haben es genossen, dass sie ganz ohne Eile, ohne Hetze in die Hausbootwoche starten konnten – und vorher schonmal für einen Tag französische Luft und die gute Küche genießen konnten …


Geschafft …

1 Woche Hausboot ist nun über 2 Wochen hinweg geordnet und getipselt!

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Und wer dabei nun nicht mitgähnt, muss die Postille jetzt gleich sofort noch einmal lesen brillenputz

 

Liebe Grüße und habt‘ ein schönes Wochenende …

Eure

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„In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.“

(Mark Twain)

 

→    Getreu diesem Motto:

Wir waren/sind so begeistert – wir planen auch für das nächste Jahr wieder auf eine Woche Urlaub auf einem Hausboot.