Bye-bye 2019 …

Bye-bye 2019 …


 

Neues Jahr – neues Glück. Und eigentlich ist alles wie es war …

Zwischen den Jahren hatte unser Schreiner seinen Werkstattschlüssel an den Nagel gehängt und: Zeit für uns. Naja – es hätte schon noch ein bisschen mehr sein können … Typisch Jörg hatte der prompt auch andere Sachen im Kopf: Kleiderschrank ausmisten, Heizungskeller aufräumen (dortiges „Farbenlager“ sichten/entsorgen):

Was „Mann“ dann nicht alles findet … Uiiii – wir haben eine 500-Watt-Birne???

Und sein iPad konnte er auch einfach nicht aus den Pfoten legen. Weiß der Fuchs, was der so alles gegoogelt hat …

Zufrieden sind wir trotzdem. Wir hatten einen Tagesausflug ins Elsaß (haben da den CORA-Markt in Colmar angesteuert und ein paar Euronen liegenlassen) und einen nach Österreich, nach Bregenz – es ging auf den Pfänder, und das am vorletzten Tag des alten Jahres.

Als es zum Pfänder losging, war es hier Zuhause noch nebelig, ungemütlich. Ungemütlich auch für Jörg – der hatte gleich mal das vor sich hatte, von dem er immer sagt, es gäbe so manchen Kandidaten, bei dem möchte er nicht im Auto danebensitzen, und genau der sei ein solcher.

Der blieb uns bis über die Grenze zur Schweiz erhalten. Immerhin: nicht bis zum Pfänder 😉 .

Es ging durch die Schweiz hübsch gemütlich am See entlang.

Wir „nickerten“ mal so dahin. Elisabeth: ganz super so ein Welpe, recht bequem eben.

Pfänder … Es ging mit der Bahn nach oben. Ansage Jörg: ich musste laufen, Elisabeth und Hermine wurden in den Buggy verladen. 

Schön: die Kabinen sind inzwischen gut geräumig, nicht mehr so klein wie früher 🙂 .

Und ich hatte einen super Ausblick nach draußen/unten …

Oben angekommen: Sonne! Und die war schon richtig warm. Tolle Sicht gab’s zudem.


 

Blöd nur, dass wir die Aussichten mit zig Leuten teilen mussten.

Hätten die aber nicht ganz einfach einkaufen gehen können?

Statt dessen: viele Beine auf den Wegen. Zweibeiner (plus manchmal 2 Wanderstöcke, pro Paar Beine nämlich). Dann auch mal „Vier-wie-wir“. Plus Buggys. Und das Ganze dann nicht nur in eine Richtung, sondern mit Gegenverkehr …

Wirklich lustig war das nicht. Das ist was für die, die nur einen Hund steuern müssen, vorzugsweise auch einen, der gut laufen kann. Ich bin ja flotti, aber Hermine? Zu klein (jung). Elisabeth? Derzeit mehr Pflegefall als alles andere. So ging es eben nur mal hier lang und dann da lang. Ein Rundweg wurde ins Auge gefasst …

der Gedanke aber gaaaanz schnell wieder verworfen.

Pause, Futter, Restaurant … War auch ’n Ding für sich. Nur ein einziges Gasthaus hatte offen und das war proppevoll. Irgendwie ja klar …

Eigentlich wollten wir da draußen sitzen. Kommt die Bedienung: sorry, reserviert. Aber drinnen sei noch Platz. Drinnen? Die hatte wohl „drinnen“ das letzte Mal zur Frühstückszeit gesehen. Skihüttenatmosphäre. Da mit uns im Buggy rein? Andrea verdrehte die Augen …

Nix mit Pause, nix wie runter vom Berg! Haben wir gemacht. Nur: bevor es „runter“ ging, ging es erstmal „rauf“. Jörgs Job. Selber schuld der Mann: er wollte ja den Buggy schieben, den inzwischen vollbesetzten (auch ich saß da nun drin). Ich glaube, das macht der so schnell nicht mehr wieder … (Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten in Erfüllung gehen … ) Andrea fand es witzig so – sie hatte den Buggy ja runterwärts in der Hand.

Abends Zuhause: kleines Verwöhnprogramm für uns … Lecker Tartar für brave Cairns.

Gestern dann: ein ruhiger Tag, inklusive ruhiger Nacht (Feuerwerk „ging so“). Früh in die Daunen.

Heute zeitig aufgestanden, den Tag noch ein bisschen verbummelt und morgen: auf ins neue Jahr …

 

Die Valentina

Die Kommentare sind geschloßen.